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Mainz 05-Präsident Harald Strutz nach Müller-Urteil gelassen

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25. März 2015, 13:21 Uhr
Heinz Müller
Heinz Müller hat seinen Ex-Verein Mainz 05 verklagt

Präsident Harald Strutz vom Bundesligisten FSV Mainz 05 bleibt nach dem Urteil im Fall Heinz Müller gelassen. "Ich bin nicht beunruhigt. Wir müssen das jetzt angemessen prüfen und werden nicht sagen, das System stürzt jetzt zusammen. Das ist eben ein sehr plakativer Fall", sagte Strutz am Mittwoch dem Sport-Informations-Dienst (SID) und fügte an: "Das Arbeitsgericht in Nürnberg hat 2006 so einen Fall auch entschieden. Und da ist genau das Gegenteil entschieden worden."

Verärgert zeigte sich der 64 Jahre alte Jurist über die Tatsache, dass er die komplette schriftliche Begründung des Urteils wohl erst in ein paar Wochen zugeschickt bekommt. "Das ist Wahnsinn und eigentlich eine Unverschämtheit", meinte Strutz.

Mainz geht in Berufung

Der Mainzer Boss ließ keinen Zweifel daran, dass der Bundesligist in Berufung gehen werde. "Es gibt da zwei oder wahrscheinlich drei Instanzen, weil es schon eine grundsätzliche Bedeutung haben könnte - und auch schon hat", sagte Strutz und merkte an: "Der Profisport steht unter anderen Beurteilungskriterien als normale Arbeitnehmer."

Strutz sieht in diesem Zusammenhang auch einen höheren Bedarf an "Spezialgerichten. Gerade was Sportrecht und arbeitstrechtliche Fragen im Profisport anbetrifft. Da muss man sich Gedanken machen", äußerte er und forderte ein Umdenken. Der Profisport stehe eben unter anderen "Beurteilungskriterien" als sogenannte normale Arbeitnehmer.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) betrachtet die Entscheidung im Fall Müller "mit der angemessenen Ernsthaftigkeit", sieht aber derzeit "keinen akuten Handlungsdruck", da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Die DFL befinde sich im engen Austausch mit dem FSV Mainz 05, teilte ein DFL-Sprecher mit.

 

Verwunderung bei Rainer Koch

DFB-Vizepräsident Rainer Koch hat mit Verwunderung auf das Urteil im Fall Heinz Müller reagiert. "Die Sportart Profifußball verträgt es nicht, dass man Verträge nicht befristen darf", sagte Koch bei Sport1. Es müsse möglich sein, dass sich eine Mannschaft "immer wieder neu aufstellt. Wir können keine aufgeblähten Kader mit 40 oder 50 Spielern haben."

Manager Michael Born vom Bundesligisten SC Paderborn kann sich nicht vorstellen, dass das Urteil durch alle Instanzen geht. "Das widerspricht dem Leistungsgedanken im Sport. Sonst würde ja bald ein 40 Jahre alter Stürmer gegen einen 45 Jahre alten Torhüter spielen", sagte Born SID und mahnte: "Über den normalen Kündigungsweg wären alle Vertragsgespräche ad absurdum geführt." Das sei "unvorstellbar".

Bosman-Dimensionen befürchtet

Am Dienstag war bekannt geworden, dass der ehemalige Bundesliga-Torwart Heinz Müller vor dem Arbeitsgericht einen Prozess gegen seinen Ex-Klub FSV Mainz 05 gewonnen hatte, dessen Urteil weitreichende Folgen für Vereine und Verbände haben könnte. Müller (36) hatte gegen die Befristung seines Vertrages geklagt - und Recht bekommen.

Die Dimension des Urteils könne nach Meinung von FSV-Präsident und Anwalt Harald Strutz sogar annährend jene des Bosman-Urteils von 1995 erreichen. Koch machte keinen Hehl daraus, dass er die Sorge teile. "Wir müssen das sehr sorgfältig betrachten, denn es steht für mich auch außer Frage, dass allgemeines Arbeitsrecht im Fußball so nicht gelten kann", betonte der 56-Jährige, der als Richter in München tätig ist.

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