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Mailand-Sanremo: Arnaud Démare tritt John Degenkolb-Nachfolge an

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19. März 2016, 17:43 Uhr
Arnaud Démare
Arnaud Démare hatten nur wenige als Siegkandidaten auf dem Zettel

Titelverteidiger John Degenkolb hatte sich festgelegt. Der Norweger Alexander Kristoff, 2015 noch Zweiter hinter dem Wahl-Frankfurter, war sein klarer Favorit für die 107. Ausgabe Mailand-Sanremo und seine Nachfolge gewesen. Doch Kristoff lieferte nicht, er wurde nur Sechster. Auf der Via Roma gewann überraschend Arnaud Demare den Sprint aus einer Spitzengruppe.

Mit dem Franzosen hatten beim ersten großen Radsport-Klassiker der Saison die wenigsten gerechnet und auch Démare selbst, der frühere Sieger der Hamburger Cyclassics, legte bei der Zieldurchfahrt ziemlich fassungslos die Hände auf den Mund. Nach fast 300 km und nahezu sieben Fahrstunden hatte der 24-Jährige nicht nur die größten Reserven, sondern pokerte genau richtig. "Das ist unglaublich, ich bin sehr, sehr glücklich", sagte Demare, der noch innerhalb der letzten 30 km gestürzt war und sich erst wieder zurück an die Spitze kämpfen musste.

Als der Schweizer Fabian Cancellara und Weltmeister Peter Sagan aus der Slowakei, neben Kristoff die größten Sieganwärter, im Finale von einem Sturz behindert wurden, ließ sich Démare nicht irritieren. Cool suchte der FDJ-Profi das Hinterrad des Belgiers Jürgen Roelandts aus dem Lotto-Team von Andre Greipel und spurtete zu seinem größten Karriereerfolg. Roelandts blieb hinter dem Briten Ben Swift (Sky) der dritte Rang.

Auch Greipel muss zuschauen

Vorjahressieger Degenkolb hatte sich auf einen "schönen TV-Nachmittag wie früher als Kind" gefreut, wie er bei Twitter schrieb, auch wenn er natürlich wegen seines verletzungsbedingten Ausfalls etwas Wehmut verspürt haben dürfte. Der Wahl-Frankfurter hatte wegen seines furchtbaren Unfalls im Januar verzichten müssen und wird auch den Titel bei Paris-Roubaix (10. April) nicht verteidigen können.

Immerhin trainiert Degenkolb seit ein paar Tagen wieder und könnte im Mai ins Renngeschehen zurückkehren. "Traurig" war auch Greipel, den ein dreifacher Rippenbruch am Start hinderte. "Ich drücke meine Daumen", twitterte der Rostocker an seine Teamkollegen. Über den Podiumsplatz von Roelandts dürfte er sich gefreut haben.

Degenkolbs Mannschaft Giant-Alpecin hatte auf den Tour-Etappensieger Simon Geschke (Berlin) gesetzt, der hoffte, an der Schlüsselstelle Poggio einer Attacke folgen zu können. Am Ende wurde er 19., zeitgleich mit Sieger Demare.

"Ich habe einen Plan im Hinterkopf und versuche, am richtigen Hinterrad zu sein", hatte er vor dem Start gesagt. Der Plan ging nicht auf. Ohnehin waren die Aussichten auf den fünften deutschen Sanremo-Gewinner nach Rudi Aldig (1968), Erik Zabel (2001, 2000, 1998, 1997), Gerald Ciolek (2013) und eben Degenkolb praktisch nicht existent.

Kursänderung nach Erdrutsch

Das Wetter lieferte, anders als in so manchem der Vorjahre, keine Kapriolen. Dafür aber musste der Kurs einige Kilometer umgeleitet werden, weil kurz nach dem Passo Turchino nahe Genua Voltri am Vormittag ein Erdrutsch abgegangen war. Bei den Zwischenfall, der weit vor Ankunft des Pelotons geschah und das Rennen auf 295 km verlängerte, kam offenkundig niemand ernsthaft zu Schaden, einige parkende Autos wurden allerdings zerstört.

Nach dem Start hatten sich bei frühlingshaften Bedingungen elf Fahrer aus dem Feld abgesetzt. Zu den Ausreißern gehörte der Lausitzer Roger Kluge, der zuletzt bei der Bahnrad-WM im Omnium Silber geholt hatte. Im Finale spielte dann aber Démare die Hauptrolle, der erste französische Sieger bei der Primavera seit Laurent Jalabert (1995).

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