Laut Lukas Podolski vom FC Arsenal ist die Premier League noch immer stärker als die Bundesliga. Für den deutschen Nationalspieler ist die Dominanz des FC Bayern München zu deutlich.
Der Neuzugang der Gunners sieht die englische vor der deutschen Liga: "Es ist hier härter. Man hat harte Spiele, und wenn man dann auf die Liga in Deutschland schaut, gibt es nur einen an der Spitze - Bayern München", so der 27-Jährige auf der Website des Vereins. Dennoch lobt Podolski die Entwicklung der heimischen Liga: "Ich denke, die Qualität der Bundesliga ist inzwischen sehr gut, nicht wie noch vor fünf Jahren."
Der Neuzugang der Gunners sieht die englische vor der deutschen Liga: "Es ist hier härter. Man hat harte Spiele, und wenn man dann auf die Liga in Deutschland schaut, gibt es nur einen an der Spitze - Bayern München", so der 27-Jährige auf der Website des Vereins. Dennoch lobt Podolski die Entwicklung der heimischen Liga: "Ich denke, die Qualität der Bundesliga ist inzwischen sehr gut, nicht wie noch vor fünf Jahren."
Angekommen auf der Insel
Mit seiner Linksaußenposition in der Offensive zeigt sich der frühere Kölner zufrieden: "Bei dem Stil von Arsenal komme ich gut klar auf der linken Seite. Ich habe jetzt sieben (Liga-) Tore geschossen und neun Vorlagen gegeben. "Ich denke, ich könnte noch häufiger zum Abschluss kommen und Tore erzielen, wenn ich auf der Zehner-Position oder im Sturm spielen würde, aber angesichts des Spielstils von Arsenal spiele ich gerne auf der linken Seite. Ich bin glücklich, dort zu spielen", so Podolski weiter.
Bisher absolvierte er nur zwei Partien über die volle Distanz von 90 Minuten. Dies sieht der Ex-Kölner nicht als Problem: "Manchmal bist du nicht glücklich darüber, aber das ist für mich nicht wichtig. Ich kämpfe für Arsenal und wir haben eine Menge großartiger Spieler auf der Bank und in den Kader. Für mich ist es kein Problem, wenn ich ausgewechselt werde."
Arthur Makiela
