Der TuS N-Lübbecke ist durch einen Coup gegen die Füchse Berlin völlig überraschend ins Achtelfinale des deutschen Handball-Pokals eingezogen. Der Außenseiter schaltete aden Bundesliga-Zweiten vor nur 790 Zuschauern mit 32:28 (18:12) aus. Lübbecke hatte in der vergangenen Saison das Final Four erreicht. Die Gastgeber spielten von Anbeginn sehr konzentriert und variabel gegen die unerwartet schwachen Berliner, die vor allem in der Abwehr viele Unkonzentriertheiten offenbarten. Das Team von TuS-Trainer Gennadij Chalepo war bis auf wenige Spielphasen dem Champions-League-Teilnehmer von der Spree überlegen und führte in der ersten Halbzeit sogar mit 18:11, bevor den Hauptstädtern noch ein Treffer zur Resultatsverbesserung gelang.
