Der Schwedin Lisa Norden bleibt nach einem Urteil des Schnellgerichts bei Olympia Triathlon-Gold verwehrt. Die Adhoc-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofs CAS wies am Samstag den Protest des schwedischen NOK und des nationalen Triathlonverbands gegen die Medaillenvergabe ab. Die Schweden wollten nach der Wimpernschlagentscheidung, dass die zweitplatzierte Norden genauso wie die Schweizerin Nicola Spirig Gold erhält. Die CAS-Richter urteilten, dass bei der Vergabe des Edelmetalls kein Verstoß gegen die Regeln der Internationalen Triathlon-Union vorgelegen habe. Die Schweden hatten argumentiert, auf dem Zielfoto werde Spirig durch Nordens Körper verdeckt. Damit sei die genaue Position der Schweizerin nicht zu erkennen gewesen. Aus diesem Grund sollten die beiden Athletinnen gemeinsam auf Platz eins gesetzt werden.



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