Antonio Conte ist in den Wettskandal verwickelt
Juventus Turins Trainer Antonio Conte will sich im Wettskandal-Prozess des italienischen Fußballverbands (FIGC) voraussichtlich auf einen Vergleich einigen. Italienischen Medienberichten zufolge will Conte in der an diesem Mittwoch beginnenden Verhandlung in Rom eine Sperre von drei Monaten und eine Geldstrafe in Höhe von 200.000 Euro akzeptieren. Die Medien nannten keine Quellen, Beobachter gehen jedoch von diesem Schritt Contes aus. Dem 43-Jährigen wird die Nichtanzeige von zwei mutmaßlichen Spielmanipulationen in der Saison 2010/2011 bei seinem damaligen Club AC Siena vorgeworfen. Er weist den Vorwurf zurück. Conte würde beim italienischen Fußballmeister damit erst ab November wieder auf der Trainerbank sitzen.
zu "Antonio Conte hofft im Wettskandal auf Vergleich"
2 Kommentare
Letzter Kommentar:
WirwerdenMeister schrieb am 31.07.2012 13:07
Das ist nichts anderes als ein Schuldeingeständnis - und dann kann er weiterhin bei Juve bleiben und fliegt nicht raus? Echt unglaublich was in Italien abgeht!
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