Lance Armstrong hat nach Aussagen von USADA-Chef Travis Tygart das Angebot der Doping-Agentur über eine Strafreduzierung ausgeschlagen. Wäre Armstrong laut Tygart "uns gegenüber ehrlich aufgetreten", hätte man ihm nur zwei der insgesamt sieben Tour de France-Siege aberkannt, zitierte usatoday.com Tygart. Auch ein jetziges Geständnis könnte Armstrong nur zugute kommen, so könnte man in diesem Fall über eine Aufhebung der lebenslänglichen Sperre reden.
Viel Unterstützung für die USADA
Nach Ankündigung der Titel-Aberkennung vom Freitag habe die USADA Unterstützung aus dem ganzen Land unterhalten, erklärte Tygart in der USA Today weiter. "Natürlich sind wir enttäuscht, wenn unsere Sporthelden uns enttäuschen. Viele Eltern und andere haben uns E-Mails geschickt, und ihre Bewunderung für unsere Arbeit zum Ausdruck gebracht."
