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Datum: 29. März 2012, 15:34 Uhr
Format: Artikel
Diskussion: 1 Kommentar
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Kassenrollenwurf: DFB-Bundesgericht spricht neue Strafe gegen St. Pauli aus

Die Szene nach dem Kassenrollenwurf

Die Stehplatzfans des FC St. Pauli werden nicht, wie vom DFB-Sportgericht Ende Februar entschieden, für ein Spiel ausgesperrt. Der Club muss nach der Revision durch das Bundesgericht allerdings 50.000 Euro Strafe zahlen - 13.000 Euro weniger als der Einnahmenausfall im Falle der Aussperrung ergeben hätte.

Der Kassenrollenwurf gegen Eintracht Frankfurts Kapitän Pirmin Schwegler wird den FC St. Pauli 50.000 Euro Geldstrafe kosten. Das entschied das Bundesgericht des DFB unter dem Vorsitzenden Richter Goetz Eilers, der somit das Urteil des Sportgerichts nach unten korrigierte.

"Tat und Täterverhalten unterscheiden sich erheblich von den sonstigen Szenen von Gewalt, Fanatismus und nicht hinnehmbaren Ausschreitungen", erklärte Eilers und sprach von einem "schwerwiegenden Vorfall, der so nicht geplant war".

Ein 20-jähriger Abiturient und St. Pauli-Anhänger aus Buchholz hatte im Spiel der Hamburger gegen Eintracht Frankfurt am 19. Dezember eine Papierrolle aus dem Fanblock über den 6,20 Meter hohen Zaun geworfen. Die wickelte sich nicht auf, sondern traf als Geschoss den Frankfurter Profi Schwegler am Kopf. Der musste danach behandelt werden, trug aber nur eine kleine Beule davon und konnte weiterspielen.

"Das ist viel Geld"

St. Paulis Vizepräsident Gernot Stenger reagierte erleichtert auf das Urteil. "Wir begrüßen, dass es keinen Teilausschluss gibt. Der Fall liegt ganz anders und ist kein Aggressionsfall von Hooligans", sagte er nach der zweieinhalbstündigen Verhandlung. "Aber die Strafe ist hoch, das ist viel Geld." Mit dem Täter und dessen Familie soll nun besprochen werden, ob er in Haftung genommen wird. Stenger kündigte ein "sozialverantwortliches Handeln" an.

Am 27. Februar war der Club in erster Instanz dazu verurteilt worden, im nächsten Heimspiel 5800 Stehplätze nicht zu besetzen. Dies hätte einen Einnahmeausfall von mindestens 63.000 Euro bedeutet. Gegen dieses Strafmaß hatten der Hamburger Club und der Kontrollausschuss des Verbandes Einspruch eingelegt.

zu "Kassenrollenwurf: DFB-Bundesgericht spricht neue Strafe gegen St. Pauli ..."
1 Kommentare
Letzter Kommentar:
hilfe schrieb am 30.03.2012 17:30
Richtig Herr Anton Nachreiner! Dieser von Grund auf böse Abiturient, hatte sich bereits Tage davor überlegt, wie er am besten einen Profi von Eintracht Frankfurt gefährlich verletzten könnte... Wir wissen alle, dass kassenrollen bleibende Schäden hinterlassen können... /ironie off

Wenn der Chefankläger doch davon ausgeht, dass es geplant war und eben doch Vorsatz war, warum stellt er dann keine Anzeige bei einem "ordentlichen" Gericht? Hier ist der Tatbestand der körperverletzung doch gegeben...
Die Gerichte des DFB's kann doch kein Mensch mehr Ernst nehmen!
Was hat sich St. Pauli denn im konkreten Fall vorzuwerfen?
Zwar ein Schritt in die richtige Richtung nur ich find das Urteil immernoch sehr hoch...
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