Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
Champions League
Europa League
International
WM 2018
DFB-Pokal
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
Ergebnisse
NBA
NHL
NFL
MLB
Ergebnisse
Live-Ticker
WM-Stand 2018
Termine 2018
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
EHF-Pokal
EM 2012
EM 2014
EM 2016
EM 2018
WM 2013
WM 2015
WM 2017
WM 2019
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
Ergebnisse
Ski Alpin
Biathlon
Skispringen
Ski Langlauf
Nordische Kombination
Ergebnisse
Live-Ticker
DEL
NHL
DEL 2
WM
Olympia
CHL
Ergebnisse
Live-Ticker
European Tour
US PGA Tour
Weltrangliste
Live-Ticker
Mayweather vs. McGregor: Alle Infos zum Fight des Jahres
Radsport
Motorsport
Laureus Stiftung
ErgebnisseKalender
ErgebnisseKalender
Sport Live-Ticker
Formel 1: GP der USA
17:00
Fußball: 2. Liga, 10. Spieltag
18:30
Fußball: 3. Liga, 12. Spieltag
19:00
Fußball: Süper Lig, 9. Spieltag
19:00
Eishockey: DEL, 12. Spieltag
19:30
Fußball: Bundesliga, 8. Spielt.
20:30
Fußball: Ligue 1
20:45
Fußball: Primera División
21:00
Formel 1: GP der USA
21:00
Fußball: Regionalliga Bayern
19:00
Fußball: Regionalliga Nordost
19:00
Fußball: Regionalliga Südwest
19:00
Fußball: Regionalliga Nord
19:30
Fußball: Regionalliga West
19:30
Sport Ergebnisse
Tennis Ergebnisse
Tennis ATP Moskau, Viertelfinale
A. Mannarino
E. Gerasimov
F. Krajinovic
A. Seppi
M. Basic
K. Khachanov
R. Berankis
D. Medvedev
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Jung und gut: Alexander Zverev begeistert auch Lehrmeister Niki Pilic

Zu den Kommentaren0 Kommentare   |   Quelle: sid
01. März 2016, 18:49 Uhr
Alexander Zverev
Alexander Zverev verfügt über großes Potenzial

Bei Alexander Zverev drückt Niki Pilic auch schon mal ein Auge zu. Nicht etwa, weil der Lehrmeister vieler großer Tennisspieler mit 76 Jahren altersmilde geworden wäre. Nein, Pilic lässt Zverev auf dem Court toben, weil er vom Potenzial des Teenagers überzeugt ist.

Als sich der 18 Jahre junge Hamburger im Training vor der Davis-Cup-Partie gegen Tschechien (4. bis 6. März) daneben benahm, seinen Schläger malträtierte und die Bälle aus Wut unter die Hallendecke der Arena in Hannover schoss, lächelte Pilic vergnügt. "Ach, er ist doch noch jung", brummte der Sonder-Berater der deutschen Tennismannschaft.

Und weil Zverev nicht nur jung, sondern auch ziemlich gut ist, steht er vor seiner Davis-Cup-Premiere am Freitag. Nominiert ihn Teamchef Michael Kohlmann für die Partie gegen Top-10-Spieler Tomas Berdych, wäre Zverev der zweitjüngste Debütant nach einem gewissen Boris Becker, der 1985 mit 17 Jahren seinen ersten Auftritt für Deutschland hatte.

Zverev kennt die Vergleiche, nicht einmal zwei Jahre ist der schlaksige Jungspund nun Profi, die Erwartungen an ihn könnten jedoch kaum größer sein. Selbst Pilic, der Becker und Michael Stich im Davis Cup betreut und die heutige Nummer eins Novak Djokovic (Serbien) in seiner Münchner Akademie ausgebildet hat, schwärmt von Zverev. "Er hat das Potenzial, bereits in den nächsten zwei oder drei Jahren unter die Top 10 einzuziehen", sagte Pilic. 

"Die Zukunft des deutschen Tennis"

Die Tennis-Zeiten, in denen ein 17-jähriger Leimener Wimbledon gewinnen kann, seien zwar unwiderruflich vorbei, dafür sei das Spiel zu athletisch geworden, erklärte Pilic. Doch Zverev, den alle nur Sascha rufen, sei "die Zukunft des deutschen Tennis. Er hat alle Komponenten, um einmal einen Grand-Slam-Titel zu gewinnen", meinte Pilic.

Seit etwas mehr als einem Jahr arbeitet Zverev gezielt an seiner Fitness. Nach dem Erstrunden-Aus bei den Australian Open gegen Andy Murray quälte er sich eine weitere Woche in Melbourne, um in seinen 1,98 m langen Körper hineinzuwachsen. "Ich bin ein anderer Tennisspieler als noch vor zwölf Monaten", sagte Zverev, der mittlerweile auf Platz 58 der Weltrangliste geführt wird. Er habe in allen Bereichen Kleinigkeiten verändert: "In meinem Alter spielt jeder Monat für die Entwicklung eine Rolle."

Jeder Monat - und jedes Match. In diesem Jahr hat Zverev bereits zwei Spieler aus den Top 20 der Weltrangliste (Marin Cilic, Gilles Simon) geschlagen, gegen den früheren Wimbledonfinalisten Berdych verlor er in Marseille nur knapp in drei Sätzen. "Er ist noch nicht stabil", mahnte Pilic, außerdem sei ein Davis-Cup-Match nicht mit denen auf der ATP-Tour zu vergleichen.

Die Last, die Zverev als deutsches Tennis-Talent Nummer eins trägt, wird er in Hannover deutlicher denn je zu spüren bekommen. Umso mehr freut er sich über den Austausch mit Pilic. "Er ist eine riesige Hilfe", sagte Zverev: "Er weiß, was man besser machen kann, und hat ein sehr gutes Auge." Das er gerne zudrückt, wenn Zverev das jugendliche Temperament durchgeht.

 

zu "Jung und gut: Alexander Zverev begeistert auch Lehrmeister Niki Pilic"
0 Kommentare
Weitere Tennis Top News
30.05. 20:40
Tennis
Jan-Lennard Struff
Jan-Lennard Struff ist als letzter deutscher Spieler bei den French Open in Paris ausgeschieden. Der Weltranglisten-47. aus Warstein unterlag dem Tschechen Tomas Berdych mit 1:6, 1:6,... weiter Logo
30.05. 20:26
Tennis
Andy Murray
Der topgesetzte Andy Murray hat sich zum Auftakt seiner Titelmission bei den French Open keine Blöße gegeben. Trotz zwischenzeitlicher Probleme besiegte der zweimalige Wimbledonsieger... weiter Logo
30.05. 19:42
Tennis
Tatjana Maria
Tatjana Maria ist als zweiter deutscher Tennisprofi in die zweite Runde der French Open in Paris eingezogen. Die Weltranglisten-102. aus Bad Saulgau bezwang die Chinesin Ying-Ying Duan... weiter Logo
Top News Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
International
Handball
Formel1
US-Sport
Tennis
Golf
Eishockey
DFB-Team