Rückendeckung für John Terry vom FC Chelsea durch seinen Ex-Coach Jose Mourinho. Der englische Verband (FA) hatte Terry für vier Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe von rund 275.000 Euro verurteilt, da er Anton Ferdinand rassistisch beleidigt haben soll. Mourinho, heute Trainer bei Real Madrid, unterstützte Terry und sagte, dass John Terry zu 100 Prozent kein Rassist sei.
John Terry hatte ein gutes Verhältnis zu den afrikanischen Spielern
"Wir hatten einen Kader mit zwölf afrikanischen Spielern. Es war ein fantastisches Team und er hatte immer ein großartiges Verhältnis zu jedem Einzelnen", sagte Mourinho laut CNN. "Aber beim Fußball kann sowas während des Matches passieren. Fußball ist manchmal mehr als nur ein Spiel und manchmal zeigt man Reaktionen, die nicht das repräsentieren, was man wirklich ist."
Ebenso wenig hat Mourinho behauptet, dass er sagen darf was er will und ungestraft davon kommen sollte. Er sagte lediglich, dass Terry kein Rassist sei und bezog sich dabei auf das gute Verhältnis mit seinen dunkelhäutigen Mitspielern. Soll heißen, dass ihn das nicht zum Rassisten macht, wenn er gegenüber einem Schwarzen ausfallend wird.



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