Das spanische Steuerrecht scheint nach übereinstimmenden Aussagen von FC Bayern Münchens Vorstandsvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge und dem Präsidenten Uli Hoeneß das größte Problem des eigentlich angepeilten Transfers von Javi Martinez zu sein. "Das ist wirklich ein komplexes Thema, speziell in Sachen Steuern, zitierte merkur-online.de Rummenigge. So solle Athletic Bilbao, das laut Hoeneß versuche, den Transfer zu "erschweren oder verhindern", darauf bestehen, dass sich Martinez selbst für 40 Millionen freikauft.
FC Bayern München zermartert sich den Kopf
Doch dieser Schachzug würde die Bayern vor "ein steuerliches Problem, das wir sicherlich nicht eingehen können", stellen, so Hoeneß weiter. Sein Mitstreiter Rummenigge, nach dessen Aussagen gegenüber dem Merkur die Münchener "intensivst" an einer Lösung basteln, zeigte sich erstaunt über die Vorgehensweise Athletic Bilbaos: "Ich bin erstaunt, weil sie nicht Usus ist. Wenn du dich finanziell einigst, was eine Grundvoraussetzung ist, ist der Kuchen gegessen. Der Betrag ist, wie er ist", so Rummenigge gegenüber merkur-online.de weiter.
