Bundesliga, 34. Spieltag: Hannover 96 - SC Freiburg
So bitter das ist: Mit seiner Einwechslung ging die Stabilität in der Freiburger Hintermannschaft endgültig verloren. Gewann nur ein Drittel seiner Zweikämpfe und war bei den Toren von Rudnevs und Prib bestenfalls interessierter Zuschauer.
Bundesliga, 31. Spieltag: SC Freiburg - Bor. Mönchengladbach
Konnte die bei Freiburg im ersten Abschnitt generell spürbare Verunsicherung während seiner gesamten Einsatzzeit nicht abschütteln, hätte mit einem haarsträubenden Rückpass in Richtung eigenes Tor beinahe für den Knock-out zum 0:2 gesorgt.
Bundesliga, 30. Spieltag: SC Freiburg - Eintracht Braunschweig
Hatte, anders als Nebenmann Ginter, Probleme in der Luft. Doch einen Fehler beging er nicht. Am Boden wußte er in den meisten Situationen zu überzeugen, Höhn hatte zudem die beste Passquote der vier Abwehrspieler. Seine Kopfballchance (78.) parierte Davari sicher.
Bundesliga, 29. Spieltag: VfB Stuttgart - SC Freiburg
Im Spielaufbau zeigte sich der 22-Jährige passsicher und agierte defensiv meist unauffällig. Bei so mancher Gelegenheit hatte er allerdings auch etwas Glück, dass Nebenmann Ginter stark klären konnte. Seine Zweikampf- und Kopfballduellstatistiken waren schwach.
Bundesliga, 22. Spieltag: SC Freiburg - FC Augsburg
Bis auf einige Stockfehler, die der Gegner nicht nutzte, bot der junge Innenverteidiger eine recht sattelfeste Vorstellung. Um ein Haar hätte Höhn gar noch den späten Ausgleich erzielt, eine Parade von Manninger verhinderte den Punktgewinn (89.).
Bundesliga, 21. Spieltag: Bayern München - SC Freiburg
Der Innenverteidiger absolvierte eigentlich eine gute Partie. Doch in der 34. Minute ging Höhn viel zu schnell zu Boden und verlor den entscheidenden Zweikampf gegen Shaqiri. Die Folge war der zweite Gegentreffer, der für einen deutlichen Knick bei den Freiburgern sorgte. Ansonsten kann sich seine Zweikampfstatistik sehen lassen.
Bundesliga, 20. Spieltag: SC Freiburg - 1899 Hoffenheim
Immanuel Höhn fiel an der Seite Krmas durch aktive Laufarbeit und präzises Abwehrspiel auf, war aber weit weniger zweikampfstark als sein Kollege in der Innenverteidigung. Sein eröffnender Pass aus der Defensive war punktgenau am Verteidiger vorbei auf den Mitspieler gesetzt und leitete direkt die Freiburger Führung ein. Beim Gegentreffer zog er das Bein zurück, anstatt es lang in den Schuss zu legen.
Bundesliga, 19. Spieltag: FSV Mainz 05 - SC Freiburg
Spielte deutlich sicherer in der Innenverteidigung. Höhn gewann zehn seiner 16 Zweikämpfe, fälschte den Schuss von Park aber sehr unglücklich und wahrscheinlich spielentscheidend ab.
Bundesliga, 18. Spieltag: SC Freiburg - Bayer Leverkusen
Sah beim 1:2 alles andere als gut aus, als er Rolfes ziehen lassen musste und sich dabei vom eigenen Mann (Fernandes) noch entscheidend blocken ließ. Ansonsten mit einer soliden, aber sicher keiner überragenden Partie.
Bundesliga, 17. Spieltag: SC Freiburg - Hannover 96
Die Freiburger überstanden die ersten 20 Minuten nicht nur wegen der Schwächen der Gäste im Abschluss ohne Gegentor. Obwohl die Offensivspieler der 96er in dieser Phase früh attackierten, blieben Spieler wie der Mann mit der Rückennummer 41 ruhig am Ball.
Bundesliga, 16. Spieltag: FC Schalke 04 - SC Freiburg
Ein aufmerksames Spiel des jungen Innenverteidigers, der gegen Szalai die Merheit seiner Duelle gewann und auch ansonsten durch Ruhe und ein ordentliches Stellungsspiel überzeugte. Allerdings konnte er Jefferson Farfán nicht an dessen Sturm aufs Tor in der 43. Minute hindern - was letztlich zum Eckball und in der Folge zum 1:0 führte.
Bundesliga, 15. Spieltag: SC Freiburg - VfL Wolfsburg
Der Innenverteidiger machte nicht immer einen souveränen Eindruck. Gerade in der starken ersten Hälfte wackelte die Abwehr der Breisgauer ein ums andere Mal. Er kämpfte sich aber in die Partie, klärte einige Eingaben zur Ecke.
Bundesliga, 14. Spieltag: Bor. Mönchengladbach - SC Freiburg
Der junge Freiburger Innenverteidiger zeigte eine sehr starke Partie und klärte mehrmals in letzter Sekunde. Zweikampfstark und erstaunlich routiniert zog er Kruse, Arango und Co. den Zahn. So rettete er in der 40. Minute mit großem Einsatz gegen den Venezolaner und sorgte dafür, dass Max Kruse so gut wie gar nicht zum Abschluss kam. Zudem bereitete er mit seinem gewonnenen Kopfballduell mit Kruse Hankes Großchance in der 21. Minute vor. Auch nach dem Seitenwechsel äußerst umsichtig und nahezu ohne Foulspiel.
Bundesliga, 13. Spieltag: Eintracht Braunschweig - SC Freiburg
Auch wenn Braunschweig durch die Mitte wenig Gefahr auslöste und er damit seine Kernaufgabe zufriedenstellend erledigte, muss sich Höhn Ballverluste wie denjenigen in der 49. Minute ankreiden lassen, als sein schlampiger Pass Kumbela die Gelegenheit zu einer brisanten Hereingabe verschaffte.
Bundesliga, 12. Spieltag: SC Freiburg - VfB Stuttgart
Defensiv der sicherste Freiburger, weil er sich in seinen meisten Zweikämpfen durchsetzen konnte und auch nicht so viele Stellungsfehler hatte, wie einige seiner Nebenleute.
Bundesliga, 11. Spieltag: 1. FC Nürnberg - SC Freiburg
Startelf-Premiere in der Bundesliga. Die ist ihm unter dem Strich gelungen. Aber er hatte auch Glück beim nicht gegebenen Kopfballtreffer von Pogatetz, der ihn im direkten Zweikampf alt aussehen ließ.
Bundesliga, 7. Spieltag: Borussia Dortmund - SC Freiburg
Nach der Roten Karte für Diagne bekam Immanuel Höhn in der Pause den undankbaren Auftrag, in Unterzahl in die Innenverteidigung zu rücken. Er reihte sich in den Verbund der überforderten Defensivspieler nahtlos ein, beim 0:3 wurde er von Lewandowski vorgeführt.
Bundesliga, 5. Spieltag: FC Augsburg - SC Freiburg
Ersetzte Höfler auf der rechten Abwehrseite im zweiten Durchgang, aber auch Höhn strahlte dort keine Souveränität aus. Dumm gelaufen: In der 89. Minute mit zu passivem Abwehrverhalten gegen Werner, das diesem den Siegtreffer ermöglichte.