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Saison 2025/2026
Saison 2016/2017
Bundesliga, 34. Spieltag: Mönchengladbach - Darmstadt 98
4
Spielte unter Frings bis heute keine Rolle und durfte in der Rückrunde zuvor nur ein einziges Mal überhaupt spielen. Dafür machte Höhn seine Sache nicht schlecht, auch wenn ihm die Spielpraxis auf diesem Niveau merklich fehlte. Der ehemalige Freiburger entschied nur ein Drittel seiner Zweikämpfe für sich und wirkte mehrfach orientierungslos.
Bundesliga, 28. Spieltag: FC Ingolstadt - Darmstadt 98
4,5
Bekam es in der Mitte oft mit dem starken Lezcano zu tun, den er aber nicht in den Griff bekam. Der Innenverteidiger gewann weniger als ein Drittel seiner Zweikämpfe am Boden und auch in der Luft hatte er oft das Nachsehen.
Bundesliga, 11. Spieltag: Darmstadt 98 - FC Ingolstadt
4
Der Rechtsverteidiger lieferte trotz seiner Bemühungen, sich am Spiel nach vorn zu beteiligen, eine unauffällige Partie ab. Eine Flanke brachte der 24-Jährige nicht zu Stande. Nach hinten arbeitete er tadellos.
Bundesliga, 10. Spieltag: Bayer Leverkusen - Darmstadt 98
4
Seine Seite war nicht ganz so anfällig wie der linke Flügel. Doch er sorgte auch nur selten für offensive Entlastung, immer wieder landeten seine langen Bälle beim Gegner. Die Abstimmung mit Heller war da nicht optimal.
Bundesliga, 9. Spieltag: Darmstadt 98 - RB Leipzig
4,5
Hatte zwar die meisten Ballaktionen der Hausherren (64), verlor aber auch die meisten Bälle (32). Brachte nicht einmal jeden zweiten Pass zum Mitspieler.
Bundesliga, 8. Spieltag: Darmstadt 98 - VfL Wolfsburg
3
Defensiv wie die ganze Mannschaft mit einem guten Auftritt und den meisten abgefangen Bällen. Der gelernte Innenverteidiger unternahm nach vorne allerdings weniger als Guwara auf der anderen Abwehrseite.
Bundesliga, 7. Spieltag: FSV Mainz 05 - Darmstadt 98
4,5
Der gelernte Innenverteidiger musste heute als Rechtsverteidiger ran, womit er sichtlich Probleme hatte. Nach vorne hatte er erwartungsgemäß Defizite und sorgte auf rechts nur selten für Entlastung. Defensiv stand er allerdings ebenfalls nicht immer richtig und verlor zudem den Großteil seiner Zweikämpfe.
Bundesliga, 5. Spieltag: FC Augsburg - Darmstadt 98
5
In der ersten Hälfte noch ordentlich, hatten die beiden Darmstädter Innenverteidiger mit zunehmender Dauer große Probleme. Beim Gegentreffer war niemand in der Nähe von Finnbogason, später noch mit einem kapitalen Bock (zu kurzer Rückpass in der 57. Minute).
Bundesliga, 4. Spieltag: Darmstadt 98 - 1899 Hoffenheim
4
Zwar ist die Zweikampfquote des Innenverteidigers durchaus passabel, er strahlte allerdings nicht immer die Sicherheit eines Milosevic aus und war offensiv auch nicht ansatzweise so gefährlich. Den größten Bock schoß er beim Gegentor, als er erst das Kopfballduell gegen Wagner verlor und dann zu spät gegen Kramaric rausrückte.
Bundesliga, 3. Spieltag: Borussia Dortmund - Darmstadt 98
4,5
Der ehemalige Freiburger wies immerhin die beste Zweikampfquote in der Defensive auf - fand aber oft nicht so wirklich in diese. Höhn sah in Halbzeit eins Gelb und musste sich von da an ein wenig zurücknehmen. Auch er war mit der BVB-Offensive teilweise überfordert.
Bundesliga, 2. Spieltag: Darmstadt 98 - Eintracht Frankfurt
4
Der zweite Darmstädter Innenverteidiger agierte nicht ganz so sicher wie Nebenmann Milosevic und hatte früh Glück, für ein gefährlich hohes Bein nicht Gelb gesehen zu haben. Er gewann knapp die Hälfte seiner Zweikämpfe, blockte dafür aber ebenfalls einige Schussversuche der Frankfurter.
Bundesliga, 1. Spieltag: 1. FC Köln - Darmstadt 98
4,5
Der Innenverteidiger konnte die Löcher, die Modeste und Bittencourt immer wieder rissen, auch nicht stopfen. Er war aber im Aufbau nicht ganz so konfus wie die Nebenleute und suchte zumindest nach einer Linie im Spiel.
Saison 2014/2015
Bundesliga, 25. Spieltag: VfL Wolfsburg - SC Freiburg
4
Ersetzte zur Pause den indiskutablen Torrejon und machte seine Sache insofern besser, als dass er sich keinen groben Patzer leistete, der zu einem Gegentor führte. Dennoch kamen die Hausherren auch im zweiten Spielabschnitt immer wieder zu einfach zum Abschluss, was auch an der schlechten Abstimmung zwischen Mitrovic und Höhn lag.
Bundesliga, 24. Spieltag: SC Freiburg - Werder Bremen
5
Ein gebrauchter Nachmittag für das Innenverteidigertalent. Höhn kam in der ersten Hälfte kaum in die Zweikämpfe und verlor diese dann auch noch in drei von vier Fällen. Trauriger Höhepunkt an diesem Nachmittag war sein Sicherheitsabstand zu Di Santo vor dem 0:1 (35.). Unter Druck hätte der Argentinier den Ball nie so in den Winkel geschlenzt!
Bundesliga, 23. Spieltag: Bayer Leverkusen - SC Freiburg
3,5
Der Torrejon-Vertreter machte seine Sache als Krmas-Partner in der Innenverteidigung ordentlich. Auch wenn Höhn nicht ganz so viele Hereingaben abfing wie sein Partner, so ließ sich das Eigengewächs der Freiburger defensiv dennoch nichts zu Schulden kommen. Krmas\' und Höhns starkes Zweikampfverhalten hätte mit ein wenig Glück an diesem Tag auch die Defensivtaktik der Freiburger mit einem 0:0 veredeln können.
Bundesliga, 22. Spieltag: SC Freiburg - 1899 Hoffenheim
3
Verlor viele Zweikämpfe und leistete sich auch einige Fehler im Spielaufbau. In der Luft präsentierte er sich defensiv stärker. Offensiv gelang ihm nach einer Schmid-Hereingabe sein erstes Tor im 39. Bundesligaspiel.
Bundesliga, 21. Spieltag: Hertha BSC - SC Freiburg
3,5
Lieferte eine ganz ähnliche Vorstellung wie sein Nebenmann Torrejon ab. Produzierte kaum Schnitzer und war souverän im Passspiel, hatte aber die schlechteste Zweikampfquote aller 22 Starter.
Bundesliga, 19. Spieltag: Mönchengladbach - SC Freiburg
3,5
Höhn spielte ordentlich und hatte am Ende die meisten Pässe im Spiel, brachte auch fast alle davon an. Das waren aber hauptsächlich risikolose Zuspiele. Seine Zweikampfquote war solide. Er hatte gegen Ende Pech, als er einen Freistoß am langen Pfosten nur knapp verpasste. Das hätte der Ausgleich sein können.
Bundesliga, 18. Spieltag: SC Freiburg - Eintracht Frankfurt
4
Höhen und Tiefen prägten den ersten Bundesliga-Einsatz von Immanuel Höhn in dieser Saison. In der ersten Halbzeit war der 23-Jährige noch einer der Unsicherheitsfaktoren in der Defensive und verlor Russ vor dem 0:1 aus den Augen. Nach dem Pausenwechsel lief es dann deutlich runder bei Höhn. Die Zweikampfquote von unter 50 Prozent bleibt dennoch ausbaufähig.
Saison 2013/2014
Bundesliga, 34. Spieltag: Hannover 96 - SC Freiburg
5
So bitter das ist: Mit seiner Einwechslung ging die Stabilität in der Freiburger Hintermannschaft endgültig verloren. Gewann nur ein Drittel seiner Zweikämpfe und war bei den Toren von Rudnevs und Prib bestenfalls interessierter Zuschauer.
Bundesliga, 31. Spieltag: SC Freiburg - Bor. Mönchengladbach
4,5
Konnte die bei Freiburg im ersten Abschnitt generell spürbare Verunsicherung während seiner gesamten Einsatzzeit nicht abschütteln, hätte mit einem haarsträubenden Rückpass in Richtung eigenes Tor beinahe für den Knock-out zum 0:2 gesorgt.
Bundesliga, 30. Spieltag: SC Freiburg - Eintracht Braunschweig
3,5
Hatte, anders als Nebenmann Ginter, Probleme in der Luft. Doch einen Fehler beging er nicht. Am Boden wußte er in den meisten Situationen zu überzeugen, Höhn hatte zudem die beste Passquote der vier Abwehrspieler. Seine Kopfballchance (78.) parierte Davari sicher.
Bundesliga, 29. Spieltag: VfB Stuttgart - SC Freiburg
4
Im Spielaufbau zeigte sich der 22-Jährige passsicher und agierte defensiv meist unauffällig. Bei so mancher Gelegenheit hatte er allerdings auch etwas Glück, dass Nebenmann Ginter stark klären konnte. Seine Zweikampf- und Kopfballduellstatistiken waren schwach.
Bundesliga, 22. Spieltag: SC Freiburg - FC Augsburg
3,5
Bis auf einige Stockfehler, die der Gegner nicht nutzte, bot der junge Innenverteidiger eine recht sattelfeste Vorstellung. Um ein Haar hätte Höhn gar noch den späten Ausgleich erzielt, eine Parade von Manninger verhinderte den Punktgewinn (89.).
Bundesliga, 21. Spieltag: Bayern München - SC Freiburg
4
Der Innenverteidiger absolvierte eigentlich eine gute Partie. Doch in der 34. Minute ging Höhn viel zu schnell zu Boden und verlor den entscheidenden Zweikampf gegen Shaqiri. Die Folge war der zweite Gegentreffer, der für einen deutlichen Knick bei den Freiburgern sorgte. Ansonsten kann sich seine Zweikampfstatistik sehen lassen.
Bundesliga, 20. Spieltag: SC Freiburg - 1899 Hoffenheim
3,5
Immanuel Höhn fiel an der Seite Krmas durch aktive Laufarbeit und präzises Abwehrspiel auf, war aber weit weniger zweikampfstark als sein Kollege in der Innenverteidigung. Sein eröffnender Pass aus der Defensive war punktgenau am Verteidiger vorbei auf den Mitspieler gesetzt und leitete direkt die Freiburger Führung ein. Beim Gegentreffer zog er das Bein zurück, anstatt es lang in den Schuss zu legen.
Bundesliga, 19. Spieltag: FSV Mainz 05 - SC Freiburg
4
Spielte deutlich sicherer in der Innenverteidigung. Höhn gewann zehn seiner 16 Zweikämpfe, fälschte den Schuss von Park aber sehr unglücklich und wahrscheinlich spielentscheidend ab.
Bundesliga, 18. Spieltag: SC Freiburg - Bayer Leverkusen
4
Sah beim 1:2 alles andere als gut aus, als er Rolfes ziehen lassen musste und sich dabei vom eigenen Mann (Fernandes) noch entscheidend blocken ließ. Ansonsten mit einer soliden, aber sicher keiner überragenden Partie.
Bundesliga, 17. Spieltag: SC Freiburg - Hannover 96
3,5
Die Freiburger überstanden die ersten 20 Minuten nicht nur wegen der Schwächen der Gäste im Abschluss ohne Gegentor. Obwohl die Offensivspieler der 96er in dieser Phase früh attackierten, blieben Spieler wie der Mann mit der Rückennummer 41 ruhig am Ball.
Bundesliga, 16. Spieltag: FC Schalke 04 - SC Freiburg
3
Ein aufmerksames Spiel des jungen Innenverteidigers, der gegen Szalai die Merheit seiner Duelle gewann und auch ansonsten durch Ruhe und ein ordentliches Stellungsspiel überzeugte. Allerdings konnte er Jefferson Farfán nicht an dessen Sturm aufs Tor in der 43. Minute hindern - was letztlich zum Eckball und in der Folge zum 1:0 führte.
Bundesliga, 15. Spieltag: SC Freiburg - VfL Wolfsburg
4
Der Innenverteidiger machte nicht immer einen souveränen Eindruck. Gerade in der starken ersten Hälfte wackelte die Abwehr der Breisgauer ein ums andere Mal. Er kämpfte sich aber in die Partie, klärte einige Eingaben zur Ecke.
Bundesliga, 14. Spieltag: Bor. Mönchengladbach - SC Freiburg
2
Der junge Freiburger Innenverteidiger zeigte eine sehr starke Partie und klärte mehrmals in letzter Sekunde. Zweikampfstark und erstaunlich routiniert zog er Kruse, Arango und Co. den Zahn. So rettete er in der 40. Minute mit großem Einsatz gegen den Venezolaner und sorgte dafür, dass Max Kruse so gut wie gar nicht zum Abschluss kam. Zudem bereitete er mit seinem gewonnenen Kopfballduell mit Kruse Hankes Großchance in der 21. Minute vor. Auch nach dem Seitenwechsel äußerst umsichtig und nahezu ohne Foulspiel.
Bundesliga, 13. Spieltag: Eintracht Braunschweig - SC Freiburg
4
Auch wenn Braunschweig durch die Mitte wenig Gefahr auslöste und er damit seine Kernaufgabe zufriedenstellend erledigte, muss sich Höhn Ballverluste wie denjenigen in der 49. Minute ankreiden lassen, als sein schlampiger Pass Kumbela die Gelegenheit zu einer brisanten Hereingabe verschaffte.
Bundesliga, 12. Spieltag: SC Freiburg - VfB Stuttgart
3,5
Defensiv der sicherste Freiburger, weil er sich in seinen meisten Zweikämpfen durchsetzen konnte und auch nicht so viele Stellungsfehler hatte, wie einige seiner Nebenleute.
Bundesliga, 11. Spieltag: 1. FC Nürnberg - SC Freiburg
3,5
Startelf-Premiere in der Bundesliga. Die ist ihm unter dem Strich gelungen. Aber er hatte auch Glück beim nicht gegebenen Kopfballtreffer von Pogatetz, der ihn im direkten Zweikampf alt aussehen ließ.
Bundesliga, 7. Spieltag: Borussia Dortmund - SC Freiburg
5
Nach der Roten Karte für Diagne bekam Immanuel Höhn in der Pause den undankbaren Auftrag, in Unterzahl in die Innenverteidigung zu rücken. Er reihte sich in den Verbund der überforderten Defensivspieler nahtlos ein, beim 0:3 wurde er von Lewandowski vorgeführt.
Bundesliga, 5. Spieltag: FC Augsburg - SC Freiburg
4,5
Ersetzte Höfler auf der rechten Abwehrseite im zweiten Durchgang, aber auch Höhn strahlte dort keine Souveränität aus. Dumm gelaufen: In der 89. Minute mit zu passivem Abwehrverhalten gegen Werner, das diesem den Siegtreffer ermöglichte.
Saison 2012/2013
Bundesliga, 34. Spieltag: SC Freiburg - FC Schalke 04
4
Selten beschäftigt, da Schalke wenig für die eigene Offensive tat. In der entscheidenden Situation dann sehr unglücklich, als er den eigentlich harmlosen Abschluss von Jones im Spiel hielt und Schuster zum 1:2 anschoss (57.).
Bundesliga, 33. Spieltag: SpVgg Gr. Fürth - SC Freiburg
3,5
Ergänzte sich gut mit Nebenmann Ginter und sorgte mit einer soliden, über weite Strecken unauffälligen Leistung für eine stabile Innenverteidigung.
Bundesliga, 32. Spieltag: SC Freiburg - FC Augsburg
3,5
Hatte zu Beginn einen schweren Stand gegen die sehr aggressiv pressenden Augsburger, bekam das im weiteren Spielverlauf immer besser in den Griff und war insgesamt der beste Freiburger Verteidiger, ohne dabei groß zu glänzen. Wichtig seine Grätsche in der 84. Minute, als er nach schlampigem Anspiel von Ginter in Bedrängnis geriet.
Bundesliga, 31. Spieltag: Bayern München - SC Freiburg
4
Nicht so zweikampfstark wie Kollge Fallou Diagne in der Innenverteidigung. Es war erst das zweite Spiel über 90 Minuten für den Youngster, der aber eine ausreichende Leistung ablieferte.
Bundesliga, 30. Spieltag: VfB Stuttgart - SC Freiburg
3,5
In der Innenverteidigung vertrat er Krmas sehr ordentlich. Er profitierte dabei auch von der Stuttgarter Zurückhaltung in der zweiten Hälfte.
Bundesliga, 29. Spieltag: SC Freiburg - Hannover 96
3,5
Kam zur Pause für Krmas und lieferte einen konzentrierten Auftritt in der Innenverteidigung ab.
Bundesliga, 18. Spieltag: FSV Mainz 05 - SC Freiburg
3,5
Hätte kurz nach seiner Einwechslung zum Matchwinner werden können, setzte den Kopfball aber knapp daneben. Danach in seiner eigentlichen Rolle als Verteidiger unauffällig und solide.
Bundesliga, 1. Spieltag: SC Freiburg - FSV Mainz 05
4,5
Der 20-jährige Nachwuchsspieler ersetzte den verletzten Mensur Mujdza und hatte bei der Aufgabe, Choupo-Moting daran zu hindern, für Gefahr zu sorgen, einen schweren Stand. Das direkte Duell der beiden Spieler konnte der Mainzer klar für sich entscheiden. Gut für Höhn, dass dieser Umstand sich nicht aus Sicht der Gäste bezahlt machte. Er braucht mehr Spielpraxis, um souveräner aufzutreten.
Saison 2011/2012
Bundesliga, 34. Spieltag: Borussia Dortmund - SC Freiburg
5
Wie seine Nebenleute Oliver Sorg und Matthias Ginter Absolvent der SC-Fußballschule. Es spricht für die Nachwuchsarbeit der Breisgauer, dass sie drei Eigengewächse in ein Ligaspiel schicken können. Sie erlebten eine Lehrstunde.
Bundesliga, 33. Spieltag: SC Freiburg - 1. FC Köln
3
Kam für Diagne, als dieser anfing, kleinere Schwächen zu zeigen und stabilisierte die Freiburger Deckung nach dem zwischenzeitlichen Kölner Ausgleich.
Bundesliga, 24. Spieltag: SC Freiburg - FC Schalke 04
3
Spielte eine unauffällige, aber souveräne Partie in der Freiburger Innenverteidigung. Und wenn man als Freiburger Verteidiger gegen Schalke im zentralen Defensiverband unauffällig bleiben kann, dann hat man ja schon mal nicht sehr viel falsch gemacht.
Bundesliga, 23. Spieltag: VfB Stuttgart - SC Freiburg
4,5
War in der Innenverteidigung immer wieder ein Unsicherheitsfaktor, vor allem wenn es bei den Stuttgartern schnell ging. Schwache Zweikampfbilanz, was aber auch an den Unsicherheiten der Außenverteidiger lag, die zu viele Flanken in den Strafraum zuließen.
Bundesliga, 22. Spieltag: SC Freiburg - Bayern München
2,5
Durch die Mitte kam von den Bayern wenig, was zum großen Teil ihm zu verdanken war. Stark in den Duellen in der Luft, gute Rettungstat gegen Kroos in der 41. Minute, als der Diagne an der Strafraumgrenze stehen ließ.
Bundesliga, 21. Spieltag: VfL Wolfsburg - SC Freiburg
3,5
War noch der sicherste Freiburger Verteidiger und stand vor allem in seinen Zweikämpfen gut, konnte aber keine Ordnung in die Viererkette bringen.
Bundesliga, 20. Spieltag: SC Freiburg - Werder Bremen
3,5
Man merkte ihm kaum an, dass das heute seine Bundesligapremiere war. Hinten ließ er so gut wie nichts anbrennen und vorne tauchte er auch ein paar Mal auf. Beim 0:1 störte er allerdings Junuzovic vor dessen Abspiel auf Pizarro nicht energisch genug.