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IAAF: Russlands Skandal-Leichtathleten bleiben gesperrt

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11. März 2016, 17:10 Uhr
Sebastian Coe
Sebastian Coe fordert Russland zu weiteren erkennbaren Schritten gegen Doping auf

Russlands Skandal-Leichtathleten bleiben weiter für alle internationalen Wettkämpfe gesperrt. Das gab der Weltverband IAAF zum Abschluss seiner Council-Sitzung in Monte Carlo bekannt.

"Russland muss weiter erkennbare Schritte tun, um die Bedingungen der Wiederaufnahme zu erfüllen", sagte IAAF-Präsident Sebastian Coe am Freitag. Den Russen droht rund fünf Monate vor Beginn der Olympischen Spiele in Rio wegen massiver Dopingverstöße damit weiter der Ausschluss für das Mega-Event in Brasilien.

Im Laufe des Freitags hatte der Norweger Rune Andersen als Vorsitzender der IAAF-Task-Force zu Russland dem Council die ersten Ergebnisse seiner Recherchen zu den systematischen Betrugsvorwürfen vorgestellt. Die Task-Force wurde gegründet, nachdem die IAAF Russland Ende November aufgrund des Berichts einer unabhängigen WADA-Kommission bis auf Weiteres gesperrt hatte. Der Bann soll erst aufgehoben werden, wenn Russland nachweist, sich an die Regeln der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zu halten.

 

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