Der HSV bleibt an Rafael van der Vaart dran
Mit Petr Jiracek vom VfL Wolfsburg und Milan Badelj von Dinamo Zagreb stoßen diese Woche noch zwei Neuzugänge zum HSV, die den Hamburgern nach ihrem Bundesliga-Fehlstart helfen sollen, wieder auf Erfolgskurs zu gelangen. Beim HSV träumt man aber auch immer noch davon, den verlorenen Sohn zurückzuholen: Ein Transfer von Rafael van der Vaart ist immer noch nicht von der Hand. ""Es ist eine schwierige Situation, aber ich bleibe dabei: Ich schließe nichts aus", sagte Sportdirektor Frank Arnesen laut kicker.de. Allerdings fehlen dem HSV die finanziellen Mittel und so läge es an Investor Klaus-Michael Kühne, die Transfersumme und das Gehalt für van der Vaart größtenteils alleine zu stemmen.
