Die deutschen Handballer stehen nach dem klaren 28:23 gegen Mazedonien im Viertelfinale der Handball-WM 2013 in Spanien. Mann des Tages war Torhüter Silvio Heinevetter, der mit glänzenden Paraden den Sieg in kritischen Phasen festhielt. Gerade die Parade nach einem Gegenstoß beim Stand von 18:16 war enorm wichtig. Auf die Frage, was er in dieser Situation gedacht habe, meinte Heinevetter: "Ob ich zu Hause das Licht und die Waschmaschine ausgemacht habe. Nein, im Ernst: So viel denkt man da nicht nach. Entweder er macht das Tor oder ich halte ihn. Und in dem Moment war ich der Glücklichere. Das war eine Phase, in der wir nicht so gut gespielt haben. Danach sind wir wieder zurück ins Spiel gekommen. Hinten raus war das Ding durch." Zu der Leistung des Teams meinte er: "Ich glaube, wir haben als Mannschaft gut gespielt. Vor allem hinten. Wir haben zwar keine überragenden Superstars, aber eine richtig geile Truppe. Und ein Viertelfinale hat man nicht alle Tage. Jetzt wollen wir auch ins Halbfinale. Punkt. Aus."



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