Audi dominierte die 24 Stunden von Le Mans. Weil Toyota beim Comeback schwächelte, konnte außerdem das Team von Nick Heidfeld auf Platz Vier fahren. Anthony Davidson verletzte sich schwer und musste ins Krankkenhaus. Der Brite kann aber schon wieder twittern.
Auf der Strecke formierte sich die Audi-Flotte zur Triumphfahrt, das Podium der 24 Stunden von Le Mans nahmen André Lotterer und Co. komplett in Beschlag. Der Ingolstädter Autobauer feierte am Sonntag bei der 80. Auflage des legendären Langstreckenrennens einen souveränen Dreifacherfolg.
Wie vor einem Jahr steuerte der Duisburger André Lotterer nach dem Ende um 15.00 Uhr am Sonntag das Gewinnerauto durch die jubelnden Audi-Mechaniker in die Boxengasse. "Das war ein großartiges Rennen", sagte Lotterer: "Le Mans ist etwas Besonderes."
Auch Heidfeld ist vorne dabei
Lotterer machte nach 378 Runden vor Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen im zweiten neuen Dieselhybrid-Wagen den elften Sieg für Audi bei dem legendären Rennen perfekt. Auf Rang drei fuhr der vor einem Jahr noch schwer verunglückte Mike Rockenfeller im herkömmlich angetriebenen Audi. "Das war ein großer Sieg. Das war ein Rennen, wie man es wohl nur in Le Mans erleben kann", meinte Audis Motorsportchef Wolfgang Ullrich.





