Mame Diouf hat bereits wieder zwei Kurzeinsätze für Hannover 96 absolviert
Für Hannover 96 steht in der Europa League die Partie gegen UD Levante auf dem Programm. Das spanische Team führt die Tabelle der Gruppe L nach einem Sieg gegen Helsingborgs an, ein Sieg für die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka ist nach dem Remis gegen Enschede zum Auftakt fest eingeplant. Als Alternative für den Angriff von Hannover 96 drängt sich Mame Diouf dabei immer mehr auf. Nach monatelanger Verletzungspause absolvierte er gegen Nürnberg und den HSV bereits zwei Kurzeinsätze.
Hannover-Coach Slomka hat die Qual der Wahl
"Es wird von Tag zu Tag besser. Ich muss natürlich mehr arbeiten, als meine Kollegen, die die Saisonvorbereitung komplett absolviert haben. Ich gebe jeden Tag im Training Vollgas und wir werden sehen, wie es in den kommenden Tagen aussieht und vor allem wie es nach der Länderspielpause aussehen wird", erklärte Diouf auf der Homepage von Hannover 96. Noch übt sich der Angreifer also in Zurückhaltung. "Wir haben eine großartige Offensive, da möchte ich nicht in der Rolle des Trainers sein und entscheiden", sagte er. Gegen Levante sieht sich der mehrere Monate verletzte Angreifer "noch nicht in der Startelf". Den Platz neben Jan Schlaudraff dürfte wieder Artur Sobiech einnehmen, der zwei Tage vor dem Spiel gegen Levante wieder ins Training eingestiegen ist. Mit Mohammed Abdellaoue und Didier Ya Konan stehen Hannover-Trainer Slomka noch zwei weitere hochkarätige Alternativen zur Verfügung. Beim Spiel gegen Levante gibt es übrigens auch ein Wiedersehen mit drei ehemaligen Bundesligaspielern. Christian Lell, Theofanis Gekas und Obafemi Martins, der in der Europa League aber nicht spielberechtigt ist, verdienen ihr Geld inzwischen bei dem Club aus Valencia.