Martin Stranzl muss nach dieser Attacke ein Spiel zuschauen
Das DFB-Sportgericht hat Martin Stranzl vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach für ein Spiel gesperrt. Den Angriff des österreichischen Profis gegen den Hamburger Ivo Ilicevic wertete der DFB-Einzelrichter als unsportliches Verhalten. Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) hatte eine Notbremse erkannt und Stranzl die Rote Karte gezeigt. Den fälligen Elfmeter verschoss HSV-Regisseur Rafael van der Vaart. Durch einen Treffer in der Nachspielzeit sicherte sich Gladbach noch ein 2:2. Verein und Spieler haben nach DFB-Angaben dem Urteil zugestimmt.
zu "Gladbachs Stranzl nur für ein Spiel gesperrt"
8 Kommentare
Letzter Kommentar:
@MM schrieb am 27.09.2012 19:47
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...Kann Deine Argumentation irgendwo verstehen. Es muss nicht immer ein Kontakt vorhanden sein für ein Foul. Allerdings ist es dann als gefährliches Spiel zu werten, wie etwa "hohes Bein" und somit niemals ein Elfmeter und Platzverweis, sondern wenn überhauot indirekter Freistoss. Allerdings wäre das in diesem Fall immernoch lächerlich. Er wollte den Elfmeter unbedingt haben und Aytekin war wie so oft (gestern auf beiden Seiten, siehe Stranzl-Tor) mit den Augen woanders.
Weitere Bundesliga Top News
20.05. 19:58
Fußball | Bundesliga
20.05. 18:11
Fußball | Bundesliga
20.05. 17:48
Fußball | Bundesliga
Top News Ticker
alle
Bundesliga
2. Bundesliga
Fußball
Formel1
Eishockey
Tennis
Golf
US-Sport
Handball
Boxen



alle 8 Kommentare auf einen Blick ansehen
Kommentar schreiben



