Die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki und Chris Kaman bestreiten in absehbarer Zeit keine Pflichtspiele in Deutschland
Die Chance auf NBA-Pflichtspiele in Deutschland ist auch in naher Zukunft äußerst gering. "Es gibt dafür keine konkreten Pläne. Wir haben viele Länder, die interessiert sind", sagte der Commissioner der nordamerikanischen Basketball-Profiliga, David Stern, in Berlin. Eine grundsätzliche Expansion der besten Basketball-Liga der Welt nach Europa will Stern aber weiterhin nicht ausschließen. "Es wird irgendwann NBA-Teams in Europa geben", prophezeite der 70-Jährige. Allerdings werde es bis dahin noch eine Weile dauern. "Derzeit ist die NBA nicht dafür bereit und Europa ist derzeit nicht dafür bereit", meinte Stern.
zu "Geringe Chance auf NBA-Pflichtspiele in Deutschland"
4 Kommentare
Letzter Kommentar:
Hias schrieb am 05.10.2012 02:21
Und selbst wenn der gute Mr Stern wirklich Teams in Europa meinen sollte, dann nur so wie es das bei der "NFL Europe" schonmal gab. Wobei das "gab" auch schon alles über den Erfolg dieses Geschäftsmodells aussagt. Basketball hat zwar in ganz Europa einen deutlich besseren Stand als American Football wohl je haben wird, aber dafür gibts ja auch schon bestehende Ligen, europäische Wettbewerbe etc.Wahrscheinlich versucht man halt einfach auch mit 70 Jahren noch möglichst innovativ zu erscheinen...
Sollen sie einzelne Saisonspiele auslagern, das fände ich schon super. Oder so eine Art Euro-Cup spielen, wo 4-8 NBA-Teams (und evtl. auch europ. Top-Teams) für ein Mini-Turnier nach Europa kommen. Stellt euch vor die Lakers spielen in Berlin, oder Dirkules in Würzburg :) Da können sie die sOliver-Arena verdoppeln...
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