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25.01. 20:30 Uhr
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Borussia Dortmund
3:0
1. FC Nürnberg
Ende
26.01. 15:30 Uhr
BMG - DÜS
Mönchengladbach
2:1
Fortuna Düsseldorf
Ende
26.01. 15:30 Uhr
H96 - WOB
Hannover 96
2:1
VfL Wolfsburg
Ende
26.01. 15:30 Uhr
AUG - S04
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26.01. 15:30 Uhr
FÜR - M05
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Ende
26.01. 15:30 Uhr
SGE - HOF
Eintracht Frankfurt
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Ende
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SCF - LEV
SC Freiburg
0:0
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27.01. 15:30 Uhr
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Hamburger SV
3:2
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Ende
27.01. 17:30 Uhr
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Werder Bremen

Mielitz, S.

Mielitz, S

. : 4,5
Werder hatte die Partie nach dem frühen 1:0 durch Lukimya gut im Griff - bis zur 23. Minute: Mielitz ließ einen sicher strammen, aber eben nicht unhaltbaren Son-Schuss aus spitzem Winkel über seine Fäuste hinweg in den rechten Winkel fliegen. Dadurch geriet Bremen aus der Spur, auch Mielitz selbst wirkte im Anschluss nicht mehr besonders sicher. Die beiden folgenden Gegentreffer, die schließlich Werders Niederlage besiegelten, gingen aber nicht auf die Kappe des SVW-Keepers.
Schmitz, L.
'Bemüht, aber glücklos', lautet der Eintrag ins Spielzeugnis für den Bremer Linksverteidiger. Diekmeier bereitete über seine Seite das 2:1 für den HSV vor, ansonsten hatte Schmitz aber den Außenverteidiger der Hamburger sowie vor allem Skjelbred eigentlich im Griff - allerdings klärte er nicht alle Defensivszenen souverän. Nach vorne schaltete sich Schmitz zu selten ein. Bei einer Schusschance in der 56. Minute zielte er etwas zu hoch - das hätte der Ausgleich sein können.
Sokratis.

Sokratis

. : 3,5
Zeichnete sich in der 54. Minute als Torschütze aus, für den Treffer zum 2:3 darf er sich aber vor allem bei HSV-Torhüter Adler bedanken. Spielte defensiv okay, richtig stabil stand die Bremer Innenverteidigung gegen Son und Rudnevs aber das gesamte Spiel über nicht. Wichtig seine Rettungstat nach Sons Hereingabe kurz vor der Pause.
Lukimya, A.
War nach einer abgeblockten Werder-Ecke noch im HSV-Strafraum, als Ignjovski den Ball wieder in den Sechzehner brachte. Schraubte sich am Fünfer geschickt gegen Bruma hoch und erzielte so seinen ersten Saisontreffer für Werder. Weniger gut dann das, was er beim 1:2 unmittelbar nach der Pause im Zentrum gegen Son und Aogo machte. Gegen die wendigen Son und Rudnevs in den direkten Duellen des Öfteren zu schwerfällig.
Gebre Selassie, T.
Seine Vorarbeit für das 2:3 von Sokratis fällt nicht so sehr positiv ins Gewicht, bei der Bewertung seiner Leistung fallen eher die defensiven Schwächen ins Gewicht: Ließ sich von Son in der Szene zum 1:1 regelrecht vorführen, auch der Treffer zum 3:1-Zwischenstand für den HSV wurde von Aogo über seine rechte Abwehrseite vorbereitet. Hatte viel Mühe mit Aogo und Jansen, wurde in der 56. Minute gegen Arnautovic ausgetauscht.
de Bruyne, K.
War in der ersten Halbzeit der auffälligste Akteur bei Werder, der vorne viel in Bewegung war, immer wieder Lücken in die HSV-Abwehr riss und seine Chancen im Strafraum suchte - die allerdings ließ er ungenutzt, zum Beispiel in der 36. Minute. Nach dem schnellen HSV-Doppelschlag nach der Pause, war es de Bruyne, der vor dem Hamburger Tor noch einmal für Gefahr sorgte, einen Kopfball aber über den Kasten setzte (61.).
Ekici, M.
Begann mit viel Elan, man merkte ihm an, dass er seine Startelf-Chance nutzen wollte. Nach ersten starken zehn, 15 Minuten aber baute Ekici ab, konnte dem Spiel der Gäste nach dem HSV-Ausgleich nicht mehr Struktur verleihen und blieb vor dem Tor der Hamburger - sei es mit Pässen, sei es mit eigenen Abschlüssen - ungefährlich. An seinem Einsatzwillen und seiner Laufleistung nach der Pause gibt es nicht viel auszusetzen, alles in allem war es brotlose Kunst, die Ekici bot.
Fritz, C.

Fritz, C

. : 4,5
Fritz bekleidete in einem 4-1-4-1-System bei den Bremern die Position vor der Abwehr, setzte da vor allem vor der Pause HSV-Spielmacher Rafael van der Vaart zu, ließ den Niederländer am Bremer Strafraum kaum zu Chancen kommen. Nach der Pause dann längst nicht mehr so dominant, baute kräftemäßig sichtbar ab. Negativer Schlusspunkt dann seine Grätsche gegen Arslan, als er zwar den Konter des HSV an der Seitenlinie unterbinden musste, aber für das ihm dabei unterlaufende Foul dann - schon verwarnt - Gelb-Rot sah.
Junuzovic, Z.
Halblinks in der Mittelfeldreihe der Bremer aufgeboten, zeigte er in den Zweikämpfen eine ordentliche Leistung, nach vorne aber war das alles wenig effektiv, was Junuzovic da anbot. Defensiv engte er die Kreise von Diekmeier und Skjelbred ganz gut mit ein, aber insgesamt war das nur eine ausreichende Leistung.
Ignjovski, A.
Einer der wenigen Bremer, die an diesem Nachmittag Normalform abrufen konnten. Schaltete nach einer vom HSV zu ungenau abgewehrten Ecke schnell, brachte den Ball wieder in den Strafraum und sammelte so den Assist-Punkt beim 1:0 von Lukimya (9.). Hatte zwar mit Jansen und Aogo zwei starke Leute auf seiner Seite gegen sich, schaffte es aber doch ab und an, das Bremer Offensivspiel in die Breite zu ziehen. Doch auch für ihn gilt: In der letzten halben Stunde war das dann doch zu wenig.
Petersen, N.
Bei Bruma und Westermann weitgehend abgemeldet, kam in den gesamten 90 Minuten zu keiner hundertprozentigen Torgelegenheit. Harmonierte nicht so gut mit Ekici, hätte mehr rochieren müssen, um gegen die stabile Hamburger Deckung zum Zug kommen zu können.
Arnautovic, M.
Ein unglücklicher Auftritt von Arnautovic, der nach seiner Einwechslung für Gebre Selassie zwar die rechte Seite etwas belebte und mit seiner einzigen guten Flanke die de-Bruyne-Großchance (61.) vorbereitete, dann aber in der letzten Minute von Schiedsrichter Kinhöfer mit Gelb-Rot vom Platz musste. Fehlt den Bremern damit am kommenden Spieltag gegen Hannover.
zu "Einzelkritik Werder Bremen Bundesliga Fußball, 19. Spieltag ..."
14 Kommentare
Letzter Kommentar:
hans schrieb am 28.01.2013 23:03
Dafür, dass Lukimya gerade in den direkten Duellen oftmals zu schwerfällig gewesen sein soll, eine Zweikampfbilanz von 13 zu 4 ist doch verwunderlich. Auch Sokratis wieder zu schlecht bewertet.
An die, die eine schlechtere Note für Arnautovic fordern: Die gelb-rote war ein absoluter Witz. Das kann man wohl kaum negativ bewerten. Dass es sonst nicht seine beste Leistung war, stimmt allerdings.
Ignjovski finde ich auch zu schlecht bewertet. Vorher schon stark mit sehr schöner Flanke mit dem schwächeren Fuß. Dazu dürfte man mal erwähnen, dass die Seite, über die jeder HSV-Angriff lief, nach seinem Wechsel auf die Verteidigerposition, dicht war.