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11.05. 15:30 Uhr
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3:0
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11.05. 15:30 Uhr
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VfL Wolfsburg

Benaglio, D.
Bis zur 84. Minute war es kein aufregender Tag für den Torhüter und Kapitän der Wolfsburger. Die wenigen guten Torchancen des BVB gingen vorbei, ansonsten war Benaglio stets zur Stelle. Doch dann kam dieser lange Ball von Gündogan, den der Keeper locker hätte klären können, stattdessen verzögerte er und ermöglichte Marco Reus so den Anschlusstreffer. Benaglio ist somit eine deutliche Mitschuld am verschenkten Sieg anzukreiden.
Hasebe, M.
Der Rechtsverteidiger des VfL zeigte vor allem defensiv eine starke Leistung, in die Offensive konnte sich der Japaner nicht ganz so häufig einschalten. Im ersten Durchgang verurteilte Hasebe Kevin Großkreutz zur Bedeutungslosigkeit, nach der Pause hatte er es mit Reus etwas schwerer. Doch auch dann hatte er seine rechte Seite im Griff, bei den Gegentoren war er nicht beteiligt.
Naldo.

Naldo

. : 2
Starke Partie des Innenverteidigers, der insgesamt zwar eine schwache Zweikampfbilanz hatte, in den wichtigen Duellen aber stets zur Stelle war. Bezeichnend waren die Zweikämpfe gegen Schmelzer und Reus in der 71. und 75. Minute, als er die beiden deutschen Nationalspieler regelrecht abkochte. Beim Anschlusstreffer von Reus verließ sich Naldo zurecht auf seinen Schlussmann Benaglio. Und dann ist da noch der offensive Naldo, der bei Ecken und Freistößen stets eine Waffe ist und so auch das vermeintlich vorentscheidende 3:1 erzielte.
Knoche, R.
Der Youngster hat sich in den letzten Wochen zum zweiten Innenverteidiger neben Naldo gemausert, eine Entscheidung für die Zukunft beim VfL. Ohne einen wichtigen Fehler begangen zu haben, zeigte das Spiel gegen den BVB aber doch, was Knoche noch fehlt. In den Zweikämpfen ließ er die letzte Konsequenz vermissen und im Spielaufbau muss er noch deutlich zulegen.
Rodriguez, R.
Sehr passsicheres Spiel des Linksverteidigers, der zudem mit seinen Standardsituationen für Gefahr sorgte. So leitete eine Ecke von Rodriguez das 3:1 durch Naldo ein, kurz vor der Pause bereitete der Schweizer auch eine weitere Großchance von Olic vor. Defensiv geriet Rodriguez im zweiten Durchgang dann vermehrt unter Druck, auch weil sich Piszczek immer häufiger in den Angriff einschalten konnte.
Vieirinha.
Wenn Vieirinha mit Diego auf der rechten Seite kombinierte, war das stets sehenswert. Mit seiner Dynamik und Sprintstärke war der Portugiese ein wichtiger Faktor im Spiel der Wölfe. Doch Vieirinha nimmt sich noch zu viele Auszeiten, auch gegen den BVB hielt er sein Spiel bei weitem nicht über 90 Minuten durch. Zudem muss er noch deutlich zweikampfstärker werden.
Medojevic, S.
Unauffälliges Spiel des Serben, der zusammen mit Polak die Doppelsechs bildete und so die Kreise von Gündogan einengen sollte. Im ersten Durchgang gelang das auch sehr gut, Gündogan ließ sich immer wieder weit zurückfallen, um der Bewachung zu entkommen. Nach der Pause bekam Medojevic aber kaum noch Zugriff auf die Zentrale, der BVB wurde dort immer stärker und so musste er direkt nach dem Anschlusstreffer von Reus für Christian Träsch weichen.
Diego.

Diego

. : 2
Zuletzt musste Diego auch mal auf Außen spielen, Trainer Hecking wollte seinen Spielmacher dadurch auch ein wenig schützen. Doch gegen den BVB durfte Diego wieder in seiner geliebten Zentral ran und zeigte seinem Coach, dass er dort definitiv am besten aufgehoben ist. Fast alle gefährlichen Angriffe liefen über Diego, bei den Kontern in der zweiten Halbzeit wünschte sich Diego aber sicher torgefährlichere Mitspieler.
Polak, J.

Polak, J

. : 3,5
Für viele galt Jan Polak als Auslaufmodell, doch Hecking setzt schon die komplette Rückrunde auf den Tschechen und der dankt es ihm mit zuverlässiger Arbeit im defensiven Mittelfeld. Vor allem im ersten Durchgang zeigte Polak ein gutes Spiel, zumal er mit seinem Assist zum 3:1 auch in der Offensive glänzen konnte. Nach der Pause verlor aber auch Polak im Mittelfeld zusehends die Übersicht.
Perisic, I.
Was für ein Comeback des Kroaten, der erst in der Winterpause das schwarz-gelbe gegen das grün-weiße Trikot getauscht hatte. Nach seiner Verletzung kehrte Perisic als Joker beim 1:1 in Hamburg zurück, gegen seinen Ex-Club durfte er dann mal wieder starten. Und machte das mit zwei Toren ganz stark, auch wenn sein zweiter Treffer ohne die Mithilfe von Diego nicht den Weg in Weidenfellers Kasten gefunden hätte. Ansonsten merkte man Perisic die lange Pause aber noch merklich an, bisweilen fehlte ihm die Bindung zu seinen Mannschaftskollegen.
Olic, I.

Olic, I

. : 3
Ein typisches Spiel von Ivica Olic. Ungemein lauf- und kampfstark, ständig unterwegs und nie aufgebend. Das 1:1 von Perisic bereitete Olic zudem stark vor. Er war an vielen weiteren gefährlichen Szenen der Wolfsburger beteiligt, da sah man dann aber den anderen Olic. Nicht immer hundertprozentig konzentriert, in der 43. Minute sowie in der Schlussphase (86.) hätte Olic sein Spiel mit einem Treffer krönen müssen. Vor dem 2:3 verlor Olic zudem den Ball leichtfertig an Gündogan.
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