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Live-TickerErgebnisse
31.08. 20:30 Uhr
M05 - F√úR
FSV Mainz 05
0:1
SpVgg Gr. F√ľrth
Ende
01.09. 15:30 Uhr
S04 - AUG
FC Schalke 04
3:1
FC Augsburg
Ende
01.09. 15:30 Uhr
LEV - SCF
Bayer Leverkusen
2:0
SC Freiburg
Ende
01.09. 15:30 Uhr
BRE - HSV
Werder Bremen
2:0
Hamburger SV
Ende
01.09. 15:30 Uhr
FCN - BVB
1. FC N√ľrnberg
1:1
Borussia Dortmund
Ende
01.09. 15:30 Uhr
HOF - SGE
1899 Hoffenheim
0:4
Eintracht Frankfurt
Ende
01.09. 18:30 Uhr
D√úS - BMG
Fortuna D√ľsseldorf
0:0
Mönchengladbach
Ende
02.09. 15:30 Uhr
WOB - H96
VfL Wolfsburg
0:4
Hannover 96
Ende
02.09. 17:30 Uhr
FCB - STU
Bayern M√ľnchen
6:1
VfB Stuttgart
Ende
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Bundesliga, 5. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im √úberblick

Hamburger SV

Adler, R.
√úberragend, und der einzige Grund, weshalb der HSV nicht deutlich h√∂her verlor. Schon nach wenigen Minuten mit der ersten brillanten Parade gegen Petersen. Parierte in der Folge unter anderem aus k√ľrzester Distanz gegen Pr√∂dl, hielt Hunts ersten Elfmeter (und w√§hlte nebenbei auch bei dessen zweitem die richtige Ecke), verhinderte im Eins-gegen-Eins gegen Arnautovic das 3:0. Dazu mit einer Reihe weiterer guter Paraden. Leichte Schw√§chen in Sachen Abschl√§ge und Abst√∂√üe, die zu oft bei Bremern landeten, fallen angesichts seiner Paraden nicht weiter ins Gewicht.
Aogo, D.

Aogo, D

. : 5
Schlechte Anfangsphase, in der Aogo nicht die richtige Balance zwischen offensiver Ausrichtung und defensiver Absicherung fand. So wirbelte Arnautovic in den ersten 20 Minuten fast nach Belieben. Verbesserte sich zwar, blockte so einige Male gegen Arnautovic, bekam diesen aber nie komplett in den Griff. So stand er etwa vor der Großchance des Bremers kurz nach dem 2:0 falsch. Schlimm, wie er sich vor dem Elfmeter zum 2:0 anstellte, als er im eigenen Strafraum trödelte, dann plump gegen Petersen verteidigte.
Westermann, H.
Zwar war es nicht die Hamburger Innenverteidigung, die an der Niederlage Schuld war. Jedoch stimmte in mehreren Szenen die Abstimmung zwischen Westermann und Mancienne nicht; etwa vor dem 2:0, als beide nicht auf einer Höhe agierten, so Petersen sich freilaufen konnte. Speziell Westermann wirkte dabei unsicherer als Mancienne, spielte mehr Fehlpässe im Aufbau, klärte nicht schnell genug. Allerdings auch mit zwei, drei guten Defensivaktionen im eigenen Sechzehner.
Mancienne, M.
Wie bei Westermann beschrieben mehrfach ohne richtige Abstimmung. Leistete sich ebenfalls individuelle Fehler, verlor so etwa den Zweikampf gegen Petersen vor dessen Lattenkopfball, wirkte insgesamt aber sicherer als Westermann. Reduzierte vor allem seine Fehlerrate in der Spieler√∂ffnung, was in der j√ľngeren Vergangenheit h√§ufig zu gegnerischen Gro√üchancen gef√ľhrt hatte.
Bruma, J.
Ungeeignet als Rechtsverteidiger, vor allem gegen einen agilen Gegenspieler wie Elia. H√§tte Thorsten Fink vielleicht auch voraussehen k√∂nnen. Immerhin: In direkten Duellen mit Elia hielt sich Bruma lange schadlos - mit einer gewichtigen Ausnahme, als er gegen den Bremer einen Elfmeter verursachte. Zwar auch mit einer Reihe gewonnener Zweik√§mpfe und einigen (allerdings ineffizienten) Ausfl√ľgen bis zum Werder-Strafraum. Dann wiederum einf√§ltig in der Spieler√∂ffnung, etwa vor dem 2:0, als er den bereits umzingelten Jiracek anspielte.
Jansen, M.

Jansen, M

. : 4,5
Vorne wirkungslos. Einmal tankte sich Jansen gegen Gebre Selassie durch und kam so zum ersten Hamburger Schuss auf's Tor der Bremer. Zu selten gelangen Jansen jedoch Aktionen in N√§he des gegnerischen Strafraums. Zwar bem√ľht nach hinten, aber nicht √ľber 90 Minuten konzentriert, was Gebre Selassie vereinzelt dazu nutzte, gef√§llig mit Arnautovic zu kombinieren.
Jiracek, P.

Jiracek, P

. : 4,5
Keine leichte Beurteilung. Denn Jiracek zeigte positive Ans√§tze. Sehr kampfstark und pr√§sent; verlieh durch seine emsige, bissige Spielweise dem Spiel des HSV eine neue Komponente. √úbernahm Verantwortung und hatte einen gro√üen Aktionsradius. Eine ordentliche Bewertung verbietet sich jedoch, denn Jiracek hatte mit individuellen Fehlern entscheidenden Anteil an der Hamburger Niederlage. Sein verlorener Zweikampf gegen Elia f√ľhrte zum ersten Elfmeter. Der wurde noch nicht in ein Gegentor umgem√ľnzt. Das 2:0 ging allerdings - trotz heiklen Bruma-Anspiels und Abstimmungsschwierigkeiten in der HSV-Viererkette - vor allem auf Jiraceks Kappe, denn seine misslungene Ballannahme f√ľhrte zur Chance f√ľr Werder. Nicht sein einziger Ballverlust √ľber 90 Minuten.
Ilicevic, I.
Ilicevic demonstrierte recht eindrucksvoll, dass er nicht der Zehner ist, als den ihn Fink aufbot. In H√§lfte eins ohne jede Pr√§senz, erkannte selten freiwerdende R√§ume, obwohl Werder solche unmittelbar vor dem eigenen Strafraum mehrfach anbot. Nach dem Seitenwechsel mit mehr Ballkontakten und sogar zwei Abschl√ľssen, aus denen Ilicevic wiederum deutlich zu wenig machte. Wird, sollte Van der Vaart fit bleiben, kaum nochmal im zentral-offensiven Mittelfeld eingesetzt werden.
Badelj, M.

Badelj, M

. : 3,5
Als rechter Part mit einer ordentlichen ersten Halbzeit, während der das Hamburger Mittelfeld zwar nicht undurchdringlich, aber doch schwerer auszuspielen war als nach der Pause. Seine guten Szenen hatte Badelj, wenn er nach Balleroberungen mit langen Diagonalbällen das Spiel verlagerte. Das klappte zwar nicht immer, doch wenn Badelj diese Pässe durchbrachte, wurde es ansatzweise gefährlich. Musste dann angeschlagen ausgewechselt werden.
Son, H.

Son, H

. : 4,5
Schlechte erste H√§lfte, in der Son sich mehrfach festdribbelte, statt den Kopf, den Blick zu heben und seine Nebenleute einzusetzen. Konnte Fritz in 45 Minuten nicht einmal √ľberwinden, arbeitete auch nicht konsequent genug nach hinten mit. Immerhin etwas pr√§senter nach der Pause und mit einem guten Dribbling samt Steilpass auf Rudnevs. Letztlich aber mit zu wenig √úbersicht und den falsch gew√§hlten Laufwegen.
Rudnevs, A.

Rudnevs, A

. : 4,5
Eigentlich etwas besser als Son und Jansen, aber knapp nicht ausreichend. Arbeitete zwar viel, brachte sich so auch zwei-, dreimal in Abschlusspositionen. Brachte letztlich aber keinen Ball auf Mielitz' Tor, war meist bei Sokratis in guten Händen und tauchte nach dem 2:0 völlig unter.
Tesche, R.
Kam zur Pause f√ľr Badelj, spielte ohne wirklichen Fehler, setzte aber auch keine Impulse in der Offensive und arbeitete in der Schlussphase nicht mehr konzentriert mit nach hinten.
Berg, M.

Berg, M

. : 4,5
Ohne Bindung zum Spiel und damit ohne gute Aktion in der kurzen Zeit, während der Berg auf dem Platz stand. Lag zwar auch an der Spielsituation. Besser als etwa Rudnevs war Berg deswegen aber nicht.
Beister, M.
In den ersten Momenten nach seiner Einwechslung schien es, als k√∂nne Beister nochmal Schwung ins Spiel bringen. Hatte sofort eine gute Schusschance, kurz darauf bedrohte er die Bremer Abwehr mit einem extrem temporeichen Dribbling. Wie er dieses aber abschloss - Beister schoss aus rund 30 Metern √ľberhastet, statt eine der zwei sich bietenden Pass-Optionen zu w√§hlen oder sich dem Werder-Tor weiter anzun√§hern - hatte fast Signalwirkung auf das Hamburger Spiel. In der Folge durchaus auff√§llig und damit schonmal besser als Berg, aber ohne Effizienz.