Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
Champions League
Europa League
International
WM 2018
DFB-Pokal
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
Ergebnisse
NBA
NHL
NFL
MLB
Ergebnisse
Live-Ticker
WM-Stand 2018
Termine 2019
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
EHF-Pokal
EM 2012
EM 2014
EM 2016
EM 2018
WM 2013
WM 2015
WM 2017
WM 2019
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
Ergebnisse
Ski Alpin
Biathlon
Skispringen
Ski Langlauf
Nordische Kombination
Ergebnisse
Live-Ticker
DEL
NHL
DEL 2
WM
Olympia
CHL
Ergebnisse
Live-Ticker
European Tour
US PGA Tour
Weltrangliste
Live-Ticker
Mayweather vs. McGregor: Alle Infos zum Fight des Jahres
Radsport
Motorsport
Laureus Stiftung
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplanStatistik
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplan
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplanTorjäger
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplan
Live-TickerErgebnissePremier LeaguePrimera DivisionSerie ALigue 1
ErgebnisseTabelleSpielplanQualifikation
Live-TickerErgebnisse
31.08. 20:30 Uhr
M05 - FÜR
FSV Mainz 05
0:1
SpVgg Gr. FĂŒrth
Ende
01.09. 15:30 Uhr
S04 - AUG
FC Schalke 04
3:1
FC Augsburg
Ende
01.09. 15:30 Uhr
LEV - SCF
Bayer Leverkusen
2:0
SC Freiburg
Ende
01.09. 15:30 Uhr
BRE - HSV
Werder Bremen
2:0
Hamburger SV
Ende
01.09. 15:30 Uhr
FCN - BVB
1. FC NĂŒrnberg
1:1
Borussia Dortmund
Ende
01.09. 15:30 Uhr
HOF - SGE
1899 Hoffenheim
0:4
Eintracht Frankfurt
Ende
01.09. 18:30 Uhr
DÜS - BMG
Fortuna DĂŒsseldorf
0:0
Mönchengladbach
Ende
02.09. 15:30 Uhr
WOB - H96
VfL Wolfsburg
0:4
Hannover 96
Ende
02.09. 17:30 Uhr
FCB - STU
Bayern MĂŒnchen
6:1
VfB Stuttgart
Ende
News
Vorschau
%LINKSPIELBERICHT%Spielbericht%LINKSPIELBERICHTEND%
%LINKEINZELKRITIK%Einzelkritik%LINKEINZELKRITIKEND%
Stimmen zum Spiel
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 18. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Hamburger SV

Adler, R.
Überragend, und der einzige Grund, weshalb der HSV nicht deutlich höher verlor. Schon nach wenigen Minuten mit der ersten brillanten Parade gegen Petersen. Parierte in der Folge unter anderem aus kĂŒrzester Distanz gegen Prödl, hielt Hunts ersten Elfmeter (und wĂ€hlte nebenbei auch bei dessen zweitem die richtige Ecke), verhinderte im Eins-gegen-Eins gegen Arnautovic das 3:0. Dazu mit einer Reihe weiterer guter Paraden. Leichte SchwĂ€chen in Sachen AbschlĂ€ge und AbstĂ¶ĂŸe, die zu oft bei Bremern landeten, fallen angesichts seiner Paraden nicht weiter ins Gewicht.
Aogo, D.

Aogo, D

. : 5
Schlechte Anfangsphase, in der Aogo nicht die richtige Balance zwischen offensiver Ausrichtung und defensiver Absicherung fand. So wirbelte Arnautovic in den ersten 20 Minuten fast nach Belieben. Verbesserte sich zwar, blockte so einige Male gegen Arnautovic, bekam diesen aber nie komplett in den Griff. So stand er etwa vor der Großchance des Bremers kurz nach dem 2:0 falsch. Schlimm, wie er sich vor dem Elfmeter zum 2:0 anstellte, als er im eigenen Strafraum trödelte, dann plump gegen Petersen verteidigte.
Westermann, H.
Zwar war es nicht die Hamburger Innenverteidigung, die an der Niederlage Schuld war. Jedoch stimmte in mehreren Szenen die Abstimmung zwischen Westermann und Mancienne nicht; etwa vor dem 2:0, als beide nicht auf einer Höhe agierten, so Petersen sich freilaufen konnte. Speziell Westermann wirkte dabei unsicherer als Mancienne, spielte mehr FehlpÀsse im Aufbau, klÀrte nicht schnell genug. Allerdings auch mit zwei, drei guten Defensivaktionen im eigenen Sechzehner.
Mancienne, M.
Wie bei Westermann beschrieben mehrfach ohne richtige Abstimmung. Leistete sich ebenfalls individuelle Fehler, verlor so etwa den Zweikampf gegen Petersen vor dessen Lattenkopfball, wirkte insgesamt aber sicherer als Westermann. Reduzierte vor allem seine Fehlerrate in der Spieleröffnung, was in der jĂŒngeren Vergangenheit hĂ€ufig zu gegnerischen Großchancen gefĂŒhrt hatte.
Bruma, J.
Ungeeignet als Rechtsverteidiger, vor allem gegen einen agilen Gegenspieler wie Elia. HĂ€tte Thorsten Fink vielleicht auch voraussehen können. Immerhin: In direkten Duellen mit Elia hielt sich Bruma lange schadlos - mit einer gewichtigen Ausnahme, als er gegen den Bremer einen Elfmeter verursachte. Zwar auch mit einer Reihe gewonnener ZweikĂ€mpfe und einigen (allerdings ineffizienten) AusflĂŒgen bis zum Werder-Strafraum. Dann wiederum einfĂ€ltig in der Spieleröffnung, etwa vor dem 2:0, als er den bereits umzingelten Jiracek anspielte.
Jansen, M.

Jansen, M

. : 4,5
Vorne wirkungslos. Einmal tankte sich Jansen gegen Gebre Selassie durch und kam so zum ersten Hamburger Schuss auf's Tor der Bremer. Zu selten gelangen Jansen jedoch Aktionen in NĂ€he des gegnerischen Strafraums. Zwar bemĂŒht nach hinten, aber nicht ĂŒber 90 Minuten konzentriert, was Gebre Selassie vereinzelt dazu nutzte, gefĂ€llig mit Arnautovic zu kombinieren.
Jiracek, P.

Jiracek, P

. : 4,5
Keine leichte Beurteilung. Denn Jiracek zeigte positive AnsĂ€tze. Sehr kampfstark und prĂ€sent; verlieh durch seine emsige, bissige Spielweise dem Spiel des HSV eine neue Komponente. Übernahm Verantwortung und hatte einen großen Aktionsradius. Eine ordentliche Bewertung verbietet sich jedoch, denn Jiracek hatte mit individuellen Fehlern entscheidenden Anteil an der Hamburger Niederlage. Sein verlorener Zweikampf gegen Elia fĂŒhrte zum ersten Elfmeter. Der wurde noch nicht in ein Gegentor umgemĂŒnzt. Das 2:0 ging allerdings - trotz heiklen Bruma-Anspiels und Abstimmungsschwierigkeiten in der HSV-Viererkette - vor allem auf Jiraceks Kappe, denn seine misslungene Ballannahme fĂŒhrte zur Chance fĂŒr Werder. Nicht sein einziger Ballverlust ĂŒber 90 Minuten.
Ilicevic, I.
Ilicevic demonstrierte recht eindrucksvoll, dass er nicht der Zehner ist, als den ihn Fink aufbot. In HĂ€lfte eins ohne jede PrĂ€senz, erkannte selten freiwerdende RĂ€ume, obwohl Werder solche unmittelbar vor dem eigenen Strafraum mehrfach anbot. Nach dem Seitenwechsel mit mehr Ballkontakten und sogar zwei AbschlĂŒssen, aus denen Ilicevic wiederum deutlich zu wenig machte. Wird, sollte Van der Vaart fit bleiben, kaum nochmal im zentral-offensiven Mittelfeld eingesetzt werden.
Badelj, M.

Badelj, M

. : 3,5
Als rechter Part mit einer ordentlichen ersten Halbzeit, wÀhrend der das Hamburger Mittelfeld zwar nicht undurchdringlich, aber doch schwerer auszuspielen war als nach der Pause. Seine guten Szenen hatte Badelj, wenn er nach Balleroberungen mit langen DiagonalbÀllen das Spiel verlagerte. Das klappte zwar nicht immer, doch wenn Badelj diese PÀsse durchbrachte, wurde es ansatzweise gefÀhrlich. Musste dann angeschlagen ausgewechselt werden.
Son, H.

Son, H

. : 4,5
Schlechte erste HĂ€lfte, in der Son sich mehrfach festdribbelte, statt den Kopf, den Blick zu heben und seine Nebenleute einzusetzen. Konnte Fritz in 45 Minuten nicht einmal ĂŒberwinden, arbeitete auch nicht konsequent genug nach hinten mit. Immerhin etwas prĂ€senter nach der Pause und mit einem guten Dribbling samt Steilpass auf Rudnevs. Letztlich aber mit zu wenig Übersicht und den falsch gewĂ€hlten Laufwegen.
Rudnevs, A.

Rudnevs, A

. : 4,5
Eigentlich etwas besser als Son und Jansen, aber knapp nicht ausreichend. Arbeitete zwar viel, brachte sich so auch zwei-, dreimal in Abschlusspositionen. Brachte letztlich aber keinen Ball auf Mielitz' Tor, war meist bei Sokratis in guten HÀnden und tauchte nach dem 2:0 völlig unter.
Tesche, R.
Kam zur Pause fĂŒr Badelj, spielte ohne wirklichen Fehler, setzte aber auch keine Impulse in der Offensive und arbeitete in der Schlussphase nicht mehr konzentriert mit nach hinten.
Berg, M.

Berg, M

. : 4,5
Ohne Bindung zum Spiel und damit ohne gute Aktion in der kurzen Zeit, wÀhrend der Berg auf dem Platz stand. Lag zwar auch an der Spielsituation. Besser als etwa Rudnevs war Berg deswegen aber nicht.
Beister, M.
In den ersten Momenten nach seiner Einwechslung schien es, als könne Beister nochmal Schwung ins Spiel bringen. Hatte sofort eine gute Schusschance, kurz darauf bedrohte er die Bremer Abwehr mit einem extrem temporeichen Dribbling. Wie er dieses aber abschloss - Beister schoss aus rund 30 Metern ĂŒberhastet, statt eine der zwei sich bietenden Pass-Optionen zu wĂ€hlen oder sich dem Werder-Tor weiter anzunĂ€hern - hatte fast Signalwirkung auf das Hamburger Spiel. In der Folge durchaus auffĂ€llig und damit schonmal besser als Berg, aber ohne Effizienz.
zu "Einzelkritik Hamburger SV Bundesliga Fußball, 2. Spieltag Saison ..."
6 Kommentare
Letzter Kommentar:
Volker Racho schrieb am 02.09.2012 22:32
@no name:
Bei Tesches Einwechslung gegen Nürnberg wurde gepfiffen, weil Fink einen eher defensiven Spieler eingewechselt hat, anstatt Beister zu bringen und auf Sieg zu spielen. Die Pfiffe richteten sich also nicht gegen den Spieler sondern gegen den Trainer, was in der Situation, wenn man das Spiel gesehen hat, nachvollziehbar, wenn vielleicht auch etwas hart war.
Lächerlich war Finks Aussage, Tesche sei der torgefährlichste Hamburger Mittelfeldspieler und er habe ihn deshalb eingewechselt.