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25.09. 20:00 Uhr
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3:0
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25.09. 20:00 Uhr
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26.09. 20:00 Uhr
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26.09. 20:00 Uhr
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FSV Mainz 05

Wetklo, C.
Bester Mann bei den Mainzern, der mit seinen Paraden bei Schüssen von Holtby und Afellay einen früheren Rückstand bzw. eine noch höhere Niederlage verhinderte. In der ersten Halbzeit klärte nach einer Ecke einmal Soto für den geschlagenen Keeper auf der Linie. Bei den drei Gegentreffern war Wetklo chancenlos.
Diaz, J.

Diaz, J

. : 4,5
Auf der linken Seite gegen Farfan defensiv ganz ok, nach vorne selten Vorstöße, wenn, dann nicht gut abgestimmt mit Soto. Sorgte mit seinem übermotivierten Einsatz gegen Höwedes für den Elfmeter für Schalke, der Mainz auf die Verliererstraße brachte.
Noveski, N.
Sah beim Holtby-Kopfballtreffer gar nicht gut aus, auch bei Eckstößen in der ersten Halbzeit nicht immer Herr der Lage im Strafraum. Beim dritten Treffer kurz vor dem Spielende düpierte Draxler nicht nur Noveski, sondern die gesamte Abwehr der Gäste. Insgesamt dennoch eine noch alles in allem ausreichende Leistung, die der Mainzer Kapitän an den Tag legte - Zweikampfstärke und Übersicht sei Dank.
Bungert, N.
Bester Mainzer Verteidiger, der sehr ruhig agierte und fair agierte, im Strafraum Huntelaar nicht aus den Augen ließ. Gutes Passspiel von hinten heraus, dazu sehr fair in der Zweikampfführung. An ihm lag es sicher nicht, dass Mainz drei Gegentore kassierte.
Pospech, Z.
Schalke kam mit Afellay und Fuchs über seine Seite zu gefährlichen Aktionen: Der Niederländer schoss nach Solo gegen Pospech am Strafraum gefährlich ab, Fuchs bereitete aus dem Halbfeld das 2:0 vor. Bessere Aktionen hatte Pospech im Offensivspiel, wo er sich vor allem vor dem Seitenwechsel einige Male gut gegen Afellay und Fuchs behaupten und Bälle in den Schalker Strafraum bringen konnte.
Soto, E.

Soto, E

. : 4
Hinten wertvoll, als er einen Papdopoulos-Kopfball auf der Linie klärte nach einer Ecke (4.), vorne mit einer guten Schusschance nach Ivanschitz-Vorarbeit (8.). Alles in allem aber nicht handlungsschnell in seinen Aktionen nach vorne, agierte zu verhalten und ging zu selten ins Dribbling. Konnte so Schalkes Defensive in der zweiten Hälfte nicht ernsthaft in Gefahr bringen.
Ivanschitz, A.
In der ersten Halbzeit konnte Ivanschitz vorne noch den einen oder anderen Akzent setzen im Offensivspiel der Gäste - so bei seiner Vorarbeit für Soto (8.) -, nach dem Seitenwechsel aber biss auch er sich an den kompakt verteidigenden Schalkern die Zähne aus. Kaum einmal ein brauchbares Zuspiel von ihm, das Szalai oder Rukavytsya hätten verwerten können. Ging in der 64. Minute vom Feld.
Baumgartlinger, J.
Schalke tat sich lange schwer, den zweiten Treffer nachzulegen - das lag auch und vor allem an Julian Baumgartlinger, der zentral vor der Abwehr als Mainzer Staubsauger agierte und seine Sache weitgehend richtig gut machte. Gewann die meisten seiner Zweikämpfe und sorgte nach Ballgewinn auch für schnelle und sichere Verarbeitung.
Polanski, E.
Versuchte Baumgartlinger bei Schalker Ballbesitz defensiv zu unterstützen, hatte aber ziemlich Mühe gegen den schnellen und dribbelstarken Afellay. Nach vorne zwar bemüht, aber was für seine Kollegen gilt, gilt auch für ihn: Am und im Strafraum fehlten ihm Wille und Durchsetzungskraft, um gefährlich zum Abschluss zu kommen.
Rukavytsya, N.
Der Angriff der Gäste war - wenn überhaupt - nur ein laues Lüftchen. Das lag zwar auch daran, dass aus dem Mittelfeld keine schnellen Bälle in die Spitze gespielt wurden, aber Rukvytsya forderte diese Bälle auch nicht, bewegte sich schlecht und war bei Höwedes und Papadopoulos abgemeldet. Kein Torschuss bis zu seiner Auswechslung in der 59. Minute.
Szalai, A.
Auch Adam Szalai wurde seiner Berufsbezeichnung 'Stürmer' auf Schalke nicht gerecht. Hatte den Ball nur selten, und wenn, dann gab er ihn recht schnell wieder her. Nicht robust genug in den Duellen mit den Schalker Verteidigern, brachte das Tor von Unnerstall nie in Gefahr. Auswechslung nach 75 Minuten.
Choupo-Moting, E.
Choupo-Moting sollte es besser machen als der für ihn ausgewechselte Rukavytsya. Das gelang zwar, da der Einwechsler agiler war, mit mehr Tempo Richtung Tor der Gastgeber zog - aber Zählbares sprang dann auch bei seinen Bemühungen nicht heraus.
Müller, N.
Nicolai Müller durfte gut 25 Minuten mitspielen, nachdem er Ivanschitz ersetzt hatte und bot immerhin den nötigen Einsatz im Kampf um den Ball. Mit ihm auf dem Feld fielen zwar noch zwei Gegentreffer, doch das war eigentlich nur Zeichen dafür, dass die Gäste in der Schlussphase mehr nach vorne agierten, die Defensivarbeit vernachlässigten. In der 'kontrollierten Schlussoffensive' der Gäste konnte Müller sich jedoch nicht mehr entscheidend in Szene setzen.
zu "Einzelkritik FSV Mainz 05 Bundesliga Fußball, 5. Spieltag Saison ..."
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