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Borussia Dortmund

Weidenfeller, R.
Der Dortmunder Keeper traute im ersten Durchgang seinen Augen nicht, so fahrig und unkonzentriert hatte er seine Dortmunder Mannschaft lange nicht gesehen. Er machte seinem Ärger auch mehrmals laut Luft, wobei er sich in der 32. Minute selbst einen Lapsus erlaubte, der aber nicht bestraft wurde. Ansonsten war Weidenfeller bei allen Toren machtlos und konnte sich sonst kaum auszeichnen.
Schmelzer, M.
In der ersten Halbzeit ging Marcel Schmelzer wie die komplette Dortmunder Mannschaft mit unter, auch wenn die linke Wolfsburger Seite insgesamt gefährlicher war. Nach der Pause war Schmelzer zusammen mit seinem Gegenüber Piszczek aber für die Verbesserung im Spiel des BVB mitverantwortlich, die beiden Außenverteidiger standen sehr hoch und schoben das Spiel der Gäste gut mit an.
Hummels, M.

Hummels, M

. : 3,5
Bei drei Gegentoren und weiteren Großchancen des Gegners wird klar, dass auch Mats Hummels nicht seinen besten Tag erwischt hatte. Doch mit seiner Übersicht und zumindest im zweiten Durchgang mit seiner Spieleröffnung machte Hummels seine Sache wesentlich besser als Nebenmann Santana. In der 81. Minute hätte Hummels mit einem Kopfball nach einem Freistoß von Reus zudem schon etwas früher für den Anschlusstreffer sorgen müssen.
Santana, F.
Nach dieser Vorstellung dürfte endgültig feststehen, dass im Champions League-Finale die Dortmunder Innenverteidiger Hummels und Subotic heißen werden. Felipe Santana zeigte eine ganz schwache Leistung. Beim 1:1 wirkte er gegen Olic orientierungslos und kam dann auch gegen Perisic zu spät. Beim 1:3 war Santana Naldo zugeteilt, er ließ seinem Landsmann aber zu viel Platz. Mit einem unbedrängten Kopfball aufs eigene Tor sorgte Santana sogar fast noch für einen vierten Wolfsburger Treffer, der Ball ging aber an den Pfosten (39.).
Piszczek, L.
Der Rechtsverteidiger war im ersten Durchgang in einigen Szenen nicht auf der Höhe, so rückte er beim 1:1 viel zu weit ein und ließ Perisic damit komplett aus den Augen. In der zweiten Hälfte war Piszczek wesentlich besser im Spiel, über seine rechte Seite liefen viele Angriffe. So leitete er auch das 3:3 ein, als er in die Mitte zog und Reus bediente.
Großkreutz, K.
Neben Santana war Kevin Großkreutz der zweite Spieler in der Startelf, der nicht zur absoluten A-Elf gehört. Und wie der Brasilianer zeigte auch Großkreutz eine Leistung, die alle Diskussionen über die Aufstellung im Champions League-Finale im Keim ersticken dürfte. Großkreutz bestritt laut impire bis zu seiner Auswechslung in der Halbzeit nur fünf Zweikämpfe und hatte nur zwölf Ballkontakte. Weniger kann man eigentlich nicht im Spiel sein.
Sahin, N.
Nuri Sahin weiß nun, wie die Gegner auf die spielerische Stärke der Dortmunder im Mittelfeld reagieren können. Wie so häufig in dieser Saison Gündogan wurde in Wolfsburg auch Sahin extrem früh attackiert, damit kam der Winter-Neuzugang überhaupt nicht klar. Sahin brachte keine Struktur in die Dortmunder Angriffe, mit zwei Ballverlusten leitete er zudem zwei große Konterchancen der Wölfe ein, die immerhin ungenutzt blieben. Nach der Pause war dann auch Sahin etwas besser in der Partie, er schaffte es aber noch am wenigsten, die Eindrücke der ersten 45 Minuten aufzuwerten. Auch seine Freistöße und Ecken waren nicht so gefährlich.
Gündogan, I.
Im Dortmunder Mittelfeld gilt Ilkay Gündogan als erster Vertreter, wenn Mario Götze ausfällt. Der Heilungsprozess Götzes lässt noch keine Prognose für das Finale im Wembleystadion zu, Klopp wird aber sehr genau darüber nachdenken, ob er Gündogan auf der Zehn "verschenken" will. Denn auf dieser Position ist Gündogan leichter aus dem Spiel zu nehmen, wenn er - wie in Wolfsburg im ersten Durchgang passiert - sich dann in gewohnter Manier weiter zurückfallen lässt, hilft das dem Dortmunder Spiel auch nicht, denn die Abstände zwischen den Reihen werden zu groß. Doch selbst dann bleibt Gündogan der wichtigste Spieler, sein Geistesblitz in der 84. Minute leitete den Umschwung ein.
Bender, S.
Neben Großkreutz das zweite Halbzeit-Opfer von Klopp, obwohl dabei nicht nur die Leistung eine Rolle gespielt haben dürfte. Denn Bender erzielte immerhin die frühe Führung für den BVB, schaffte es in der Folge zusammen mit Sahin aber nicht, das Zentrum zu dominieren. Mit Diego kam auch Bender nicht zurecht, seine Auswechslung hatte trotzdem auch taktische Gründe. Denn mit Sahin und Gündogan auf der Doppelsechs wollte der Dortmunder Coach bewusst noch offensiver aufstellen.
Reus, M.

Reus, M

. : 1,5
In der ersten Halbzeit wirkte Marco Reus genervt. Womöglich vom eigenen Spiel, aber auch von dem seiner Kollegen. Das mündete in einem Frustfoul kurz vor der Pause, das mit der Gelben Karte geahndet wurde. Nach der Pause wirkte dann auch Reus dynamischer und entschlossener, auch wenn seine Vorlagen für Lewandowski (48.) und Schieber (76.) noch keinen zählbaren Erfolg brachten. Also übernahm Reus selbst Verantwortung und rettete dem BVB mit seinem Doppelpack einen Punkt. Vor allem das 3:3 war ein sehenswerter Treffer, als er den Ball elegant mitnahm und Benaglio mit einem Schuss unter die Latte keine Chance ließ.
Lewandowski, R.
Im Kampf um die Torjägerkanone ist Robert Lewandowski nun im Rückstand, da Stefan Kießling zeitgleich den 24. Saisontreffer markierte und der Pole leer ausging. Gegen Fast-Absteiger Hoffenheim werden aber sicher noch einige Chancen hinzukommen. In Wolfsburg erwischte Lewandowski keinen guten Tag, in seinen wenigen guten Szenen wirkte er nicht entschlossen genug.
Blaszczykowski, J.
Schon in den ersten fünf Minuten nach seiner Einwechslung zeigte Jakub Blaszczykowski mehr Engagement als Großkreutz im gesamten ersten Durchgang. Auch wenn der Pole nicht in Topform ist, so ist er mit seiner Schnelligkeit und seiner Dynamik ein wichtiger Faktor im Spiel der Dortmunder. In Wolfsburg beackerte Kuba wie gewohnt zusammen mit Landsmann Piszczek die rechte Seite und leitete einige gute Angriffe ein.
Schieber, J.
Auch in der Endphase der Saison tut sich Julian Schieber schwer, Pluspunkte im Kampf um eine mögliche Nachfolge für Lewandowski zu sammeln. Wie schon gegen den FC Bayern in der Vorwoche wurde Schieber von Reus mustergültig bedient, eine technisch unsaubere Ballannahme verhinderte erneut ein fast sicheres Tor. Und auch sonst tat sich Schieber mit dem aufwändigen Spiel des BVB schwer, seine beste Szene war der Torschuss in der 58. Minute, der knapp am Pfosten vorbeiging.
zu "Einzelkritik Borussia Dortmund Bundesliga Fußball, 33. Spieltag ..."
5 Kommentare
Letzter Kommentar:
0 schrieb am 12.05.2013 02:01
auch als neutraler Beobachter muss ich sagen dass Sahin nicht so schlecht war wie ein Santana