Für Hertha BSC Berlin beginnt an diesem Abend ein neues Zeitalter. Nach dem bitteren Abstieg aus der Bundesliga in der Relegation gegen Fortuna Düsseldorf nach langem juristischen Geplänkel beginnt für Hertha BSC der Neuanfang in der 2. Liga. Mit einem Heimspiel gegen SC Paderborn startet Berlin in die neue 2. Liga-Saison. Infolge der Vorkommnisse in der Relegation dürfen lediglich 22.500 eigene Zuschauer den Auftritt von der Mannschaft von Trainer Jos Luhukay im Berliner Olympiastadion verfolgen. Zudem sind 5000 Gästefans zugelassen. Der Imageschaden für die Hertha war gewaltig, nun gilt es, sich verlorene Sympathien zurück zu erkämpfen. "Das geht mit gutem Fußball, Leidenschaft - und natürlich mit Siegen", erklärte Luhukay. Der Niederländer soll mit einem neu formierten Team um den Aufstieg mitspielen. Durch den Verkauf von Raffael für angeblich zehn Millionen Dollar hat sich auch die finanzielle Lage in der Hauptstadt entspannt. Der umstrittene Manager Michael Preetz ist davon überzeugt, dass die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison gegeben sind. "Wir haben einen Kader zusammen, der gut und ausgeglichen ist und mit dem wir unsere Ziele erreichen können", meint Preetz.
Das mit dem Namen klappt aber trotzdem, da ich den gleich belassen habe. Ob du nun "@ Welche?" oder "@ Name" oder "@ hdofisodf" schreibst, der Adressat ist in jedem Fall klar definiert und niemand wird hier "@@ xyz" schreiben müssen.
An dem von dir angesprochenen Punkt wird das Zusammenspiel aus gewähltem Synonym und Inhalt des Postings deutlich.
Schließlich impliziert Luhukays Äußerung ja, dass Hertha mal ein sympathischer Verein gewesen wäre. Meiner Meinung sind sie das nicht, bzw. kein all-sympathischer. Vielleicht kam das im 1. Beitrag nicht so deutlich rüber.
Um vielleicht noch letztlich den Punkt nochmal auszuführen: Ich sage nirgendwo, dass es unmöglich ist. Luhukay hat schonmal eine Komponente erkannt, die Vereine meines Erachtens sympathisch machen können: Die Spielweise. Was mir aber dazu noch fehlen würde und was meines Erachtens der schwierigere aber auch höher zu honorierende Part als Offensivfußball in Liga 2 von einem BuLi-Absteiger ist, der grad noch ca. 10 Mio durch einen Spielerverkauf eingenommen hat: Professionellere Außendarstellung und Handeln der Geschäftsführung (Preetz als Symptom für sich, Causa Babbel, ...) und v.a. eine Immunisierung von Kader und Umfeld gegen dieses - so nehme ich es wahr - Anspruchsdenken, das längst nicht immer nur bei den Fans zu Tage tritt (zur Erklärung: "Wir sind die Hauptstadt, das wäre doch eine glanzlose 1. Liga, in der die Hauptstadt nicht spielt!"-Statement, also wo sportliche Qualifikation einer zufälligen Begebenheit wie Hauptstadt-Status untergeordnet wird; hat für mich was von Arroganz, die sich aber auf keinen sportrelevanten Aspekt gründet).



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