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Frontzeck bleibt Hannover 96-Chefcoach - auch Dufner darf bleiben

Zu den Kommentaren3 Kommentare   |   Quelle: sid
28. Mai 2015, 18:14 Uhr
Michael Frontzeck
Michael Frontzeck bleibt Trainer bei Hannover 96

Der bisherige Interimscoach Frontzeck erhält einen regulären Kontrakt bis 2017, der umstrittene Sportdirektor darf seinen noch bis 2016 laufenden Vertrag erfüllen.

"Michael Frontzeck hat erfolgreiche Arbeit geleistet. Deswegen wollen wir die Zusammenarbeit mit ihm fortführen. Er hat die Mannschaft hervorragend eingestellt und motiviert, er verkörpert Begeisterung und Ehrgeiz", sagte der 71-Jährige.

Frontzeck hatte die Niedersachsen am 21. April von seinem glücklosen Vorgänger Tayfun Korkut quasi als Feuerwehrmann übernommen und mit einem 2:1-Sieg am letzten Spieltag gegen den SC Freiburg zum Klassenerhalt geführt. Co-Trainer des Ex-Profis bleibt Jan-Moritz Lichte.



Keine Einigung mit Fink und Breitenreiter


Kind hatte den 51-Jährigen immer als ersten Ansprechpartner klassifiziert, aber auch Verhandlungen mit anderen Kandidaten geführt. Mit Thorsten Fink, der am Donnerstag bei Austria Wien unterschrieb, gab es allerdings ebenso keine Einigung wie mit André Breitenreiter, derzeit noch Coach beim Bundesliga-Absteiger SC Paderborn.

Weit überraschender als die Übereinkunft mit Frontzeck war die Entscheidung von Kind, den in die Schusslinie der Kritik geratenen Dufner im Amt zu belassen. Der Unternehmer selbst hatte am Saisonende öffentlich von Stagnation gesprochen und damit die Arbeit seines Sportdirektors kritisiert.

Besonders gegen die Transferpolitik des 47-Jährigen hatte es erhebliche Vorbehalte gegeben. So gilt der Transfer des Spaniers Joselu als Flop, der teure Torjäger kam in der entscheidenden Schlussphase der Saison überhaupt nicht mehr zum Einsatz. Angekreidet wurde Dufner auch, dass 96-Kapitän Lars Stindl den Verein für eine festgeschriebene Ablösesumme von nur drei Millionen Euro zu Borussia Mönchengladbach verlassen durfte.

Zurück ins Mittelfeld


Mittelfristig erwartet Kind, der seit 1997 mit einer kurzen Unterbrechung an der Vereinsspitze steht, dass die "Roten" sich wieder im Bundesliga-Mittelfeld etablieren - mit freier Sicht auf die Europa League. In diesem Wettbewerb hatten die Hannoveraner in der Saison 2011/2012 für Furore gesorgt und waren bis ins Viertelfinale vorgestoßen.

Seine beiden Führungskräfte forderte Kind am Donnerstag umgehend zu verstärkten Bemühungen auf: "Die anstehenden Entscheidungen für die Zusammenstellung der Mannschaft besitzen nun oberste Priorität." Das erste Training für die neue Spielzeit wurde bereits für den 24. Juni angesetzt.

zu "Frontzeck bleibt Hannover 96-Chefcoach - auch Dufner darf bleiben"
3 Kommentare
Letzter Kommentar:
Mia San Mia schrieb am 29.05.2015 10:10
Also wer hätte das gedacht?!
Dufner hat nicht gerade den besten Eindruck hinterlassen, aber Frontzeck gönne ich es. Das Team war vor Frontzeck für mich der Abstiegskandidat Nr.1, nicht weil sie es nicht konnten, sondern weil Herr Korkut das Team kaputt gemacht hat....wer 16(!?) Spiele infolge nicht gewinnt,ist weg vom Fenster.....Respekt Herr Frontzeck, ich würde 96 gerne wieder weiter oben sehen.Viel Erfolg. (Herr Schatzschneider ist ein Pisser, sonst ein cooler Verein!;-P)
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