Düsseldorfs Trainer Norbert Meier kaufte jeden Spieler, der nicht bei drei auf dem Baum war. So präsentierte die Fortuna bisher stolze 16 Neueinkäufe, um die Mission Klassenerhalt zu bewältigen. Ob alle Baustellen nun geschlossen sind, diskutiert sportal.de in der Analyse.
Es war die Bundesliga-Saison 1996/97, als Fortuna Düsseldorf zusammen mit dem SC Freiburg und dem FC St. Pauli den Gang in die 2. Liga antreten musste. Während die Leidensgenossen den Abstieg gut verkrafteten, wurde die Fortuna gnadenlos durchgereicht und fand sich schließlich in der Oberliga wieder. Der Tiefpunkt war erreicht, die Konsolidierung ließ auf sich warten.
In mühsamer Kleinarbeit und mit der finanziellen Unterstützung der Toten Hosen stellte sich der Club neu auf, bekam zu Beginn der Saison 2005/06 ein neues Stadion - die heutige ESPRIT arena. Mit der Verpflichtung von Norbert Meier als Trainer schaffte Düsseldorf die Rückkehr in den Profifußball und steht nun nach 15 Jahren Abstinenz wieder im Oberhaus.
Zur Einstimmung auf die neue Saison stellen wir drei dringende Fragen an alle 18 Bundesliga-Clubs, den Anfang machten die Bayern, Hoffenheim, Leverkusen, Wolfsburg, Stuttgart und Freiburg. Heute geht es um Fortuna Düsseldorf und den kompletten Umbruch. Dazu beleuchten wir die Qualität für das Unternehmen Bundesliga und die Schwäche des Teams auf des Gegners Rasen.
1) Kann Trainer Norbert Meier die Neuzugänge integrieren?





