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Formel 1: Weltmeister Sebastian Vettel bleibt gelassen

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14. Februar 2014, 14:25 Uhr
Sebastian Vettel,Red Bull,Formel 1
F 1-Weltmeister Sebastian Vettel

Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (26) bleibt trotz der schwachen Vorstellung seines Red-Bull-Teams zum Auftakt der Tests für die neue Saison noch gelassen und hat den in die Kritik geratenen Motorenhersteller Renault in Schutz genommen.

"Andere Teams sind mehr Kilometer gefahren, was wichtig ist, weil alles so neu ist. Aber es ist besser die Probleme jetzt beim Test zu haben als später im Rennen", sagte der Heppenheimer Sport Bild online: "Ich hoffe nun, dass es in Bahrain besser wird und ich das Auto nicht nur um den Kurs tragen, sondern auch mal richtig Gas geben kann."

Vettel und Red Bull konnten an vier Testtagen Ende Januar im spanischen Jerez nicht einmal 100 Kilometer absolvieren - die geringste Distanz aller Rennställe. Der neue Renault-Motor hatte im Gegensatz zum Mercedes-Antrieb gestreikt. Nächste Woche (19. bis 22. Februar) beginnt in Bahrain die zweite Testsession für Vettel auf seinem Weg zum fünften Titel in Serie.  

Mercedes härteste Rivalen

Dann hofft Vettel auf einen besseren und einsatzfähigen Motor in seinem Wagen. "Man darf das nicht unterschätzen: Die neuen Antriebseinheiten sind eine Riesenherausforderung. Alles ist immer noch komplett neu", sagte der Champion, "ich glaube, dass sowohl Renault als auch wir die Probleme aus Jerez gelöst haben. Aber es gibt keine Garantie, dass nicht auch mal ein anderes Teil zickt."

Rivale Mercedes hinterließ laut Vettel bisher den stärksten Eindruck: "Alle Mercedes-angetriebenen Autos wirkten in Jerez sehr stark. Das hat mich aber nicht überrascht, weil ja schon im Vorfeld bekannt war, wie viel Zeit und Arbeit Mercedes in den neuen Antriebsstrang investiert hat."

Derweil hat Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko Gerüchten widersprochen, das Team arbeite wegen der Probleme an einer Trennung von Renault. "Wir haben einen längerfristigen Vertrag mit Renault, der natürlich an die Performance gebunden ist", sagte der Österreicher, "trotzdem werden wir gemeinsam erst einmal die aktuellen Probleme lösen und auf keinen Fall in Panik verfallen."

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