Eine Woche ist es her, dass Formel-1-Testpilotin Maria de Villota schwer verunglückte. Zwei Operationen waren notwendig gewesen, nun habe die Fahrerin kleine, aber signifikante Fortschritte gemacht, wie das Marussia-Team in Abstimmung mit de Villotas Familie mitteilte. Die im Addenbrookes Hospital liegende de Villota könne ohne Hilfe mit ihrer Familie und den Ärzten des Addenbrookes Hospital schon wieder sprechen. "Trotz ihrer ernsthaften Verletzungen verläuft Marias Erholung bemerkenswert", hieß es in der Mitteilung. De Villota hatte durch ihren Unfall auf dem Flugfeld im englischen Duxford das rechte Auge verloren und sich einen Schädelbruch zugezogen. Sie war am Dienstag vor einer Woche bei Übungsfahrten gegen die Laderampe eines Lasters des eigenen Teams geprallt. Der Unfallhergang und die Ursachen werden noch immer untersucht.
