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"Ich weiß gar nicht, was da passierte
Mein Start war erschreckend. Damit fing alles an", zeigte sich Hamilton entgeistert auf der Pressekonferenz. "Ich bin von der Kupplung gegangen und meine Reifen haben durchgedreht. Das hat sich dann durchgezogen, wodurch ich viel Boden verloren habe." Vor der PK hatte Hamilton, während sich Button und Vettel entspannt unterhielten, schon keinen Ton herausgebracht und sich als schlechter Verlierer (Dritter) gezeigt.
Button und Vettel scherzten derweil auf der Pressekonferenz munter weiter. Auf die Frage, welchen Siegesgruß Button gezeigt habe, sagte dieser: "Ich wollte etwas Neues ausprobieren, aber den 'Vettel-Finger' kann ich nicht schlagen. Darüber sprechen wir noch." Button versuchte es mit einem "W" (für Winner).
"Mit einer Wasserflasche in der Hand formte ich ein 'W'. Das funktionierte aber nicht so toll. Ich bin mir sicher, wir sehen den 'Vettel-Finger' in dieser Saison noch hin und wieder. Hoffentlich wird das nicht gar so oft der Fall sein. Wir werden hart kämpfen, damit das nicht passiert. Ach, ich liebe solche Fragen", gab sich Button total entspannt.
Mercedes ist nicht gleich Mercedes
Während McLaren im diesen Jahr das schnellste, oder zumindest mit Red Bull zusammen das schnellste Auto gebaut hat, ist der Leistungsstand von Mercedes GP schwer einzuordnen. Das Abschneiden in Melbourne war eine Enttäuschung. Nach den hoffnungsvollen Qualifying-Ergebnissen, sah es auch im Rennen zunächst gut aus. Nico Rosberg schob sich von Platz sieben auf den vierten Rang vor. Michael Schumacher ließ Romain Grosjean (Lotus) links liegen und war Dritter.





