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1. Financial Fairplay: Platini will durchgreifen - Gelder von 23 Clubs einbehalten
Datum: 11. September 2012, 16:18 Uhr
Format: Artikel
Quelle: dpa/sportal.de
Diskussion: 15 Kommentare
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Financial Fairplay: Platini will durchgreifen - Gelder von 23 Clubs einbehalten

Financial Fairplay,UEFA,Michel Platini,Fußball
Die UEFA will das Financial Fairplay ernst nehmen. Erste Clubs wurden nun sanktioniert.

Die UEFA will durch das Financial Fairplay-System den Finanzwahnsinn eindämmen. Präsident Michel Platini verspricht eine harte Hand und erhob die ersten Sanktionen gegen 23 Clubs. Atletico Madrid, Malaga, Fenerbahce Istanbul und Sporting Lissabon sind dabei.

Die UEFA hat 23 Vereine wegen Verstößen gegen die Financial-Fair-Play-Regeln sanktioniert. Die UEFA behielt dabei Prämien für die internationalen Wettbewerbe ein. Die namhaftesten Klubs sind der Europa League-Sieger Atletico Madrid, der Champions League-Teilnehmer CF Malaga und Fenerbahce Istanbul, das an der Europa League teilnimmt.

Financial Fairplay soll den Finanzwahnsinn beenden

Bei den angemahnten Versäumnissen handelt es sich um überfällige Zahlungen an andere Vereine, an Mitarbeiter oder auch an Steuerbehörden und weitere Sozialversicherungs-Institutionen. Die 23 Clubs haben nun bis zum 30. September Zeit eine ausführliche Stellungnahme über die Versäumnisse an die Untersuchungskammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) zu senden und ihren Zahlungen nachzukommen. Die Gelder bleiben eingefroren, bis alle Verbindlichkeiten beglichen seien, hieß es von Seiten der UEFA.

Deutsche Vereine sind von den Strafen nicht betroffen. "ECA-Mitglieder haben das Financial Fairplay-Projekt seit 2010 vorbehaltlos unterstützt. Dennoch scheint es, dass einige Clubs die Botschaft nicht verstanden haben", sagte Karl-Heinz Rummenigge, Vorsitzender der Club-Vereinigung ECA und zugleich Vorstands-Chef des FC Bayern München. "Die Zeit ist gekommen, diese Regeln ernst zu nehmen. Die ECA wird das Financial Fair Play weiter unterstützen."

Paris St. Germain bleibt im Fokus

Das Financial Fair Play soll bewirken, dass die Klubs nicht mehr über ihre Verhältnisse leben. Die Bilanzen werden erstmals im Jahr 2013 geprüft. Zuletzt hatte UEFA-Präsident Michel Platini angekündigt, dass erste Verstoße schon früher geahndet würden. Zu den jetzt betroffenen Clubs gehören ebenfalls: ZSKA Sofia (Bulgarien), Sporting Lissabon (Portugal), Dinamo Bukarest, Rapid Bukarest, FC Vaslui (alle Rumänien), Rubin Kasan (Russland), Eskisehirspor (Türkei) und andere.

Erst vor kurzem hatte Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge angesichts der Millionen-Ausgaben des französischen Erstligisten Paris St. Germain das Financial Fairplay der UEFA hinterfragt. "Gerüchteweise hört man, dass Paris wohl einen internationalen Verlust-Rekord aufstellt. Es wurde uns mal versichert, dass man das Financial Fairplay seriös angeht und umsetzt. Jetzt ist die UEFA gefragt, da auch genau hinzuschauen", sagte der 56-Jährige dem Münchner Merkur.

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15 Kommentare
Letzter Kommentar:
CN schrieb am 12.09.2012 09:26
Also als Kenner des deutschen Fußballs muss man doch irgendwann sagen: Alter Hut!
Das, was europaweit als FFP angepriesen wird, wird doch seit Jahren schon durch das Lizensierungsverfahren und ggf. entsprechenden Auflagen durch die DFL eingefordert: Dass die laufenden Einnahmen nicht die laufenden Ausgaben übersteigen dürfen, bzw. dies nicht in einer Größenordnung erfolgen darf, sodass der Spielbetrieb gefährdet ist.

Würde man die UEFA beim Wort nehmen, so käme bei strikter Umsetzung am Ende ein Lizensierungsverfahren für die Teilnahme am Europacup zustande.

Das würde ich sehr sinnvoll finden und begrüßen.

Allerdings wird das Ganze immer mehr für die Fremdfinanzierung durch private od. gar teilstaatliche Mittel (Gazprom) freigegeben.

Und Möglichkeiten das zu Umgehen wirds auch immer geben. Dann sponsort halt eine arabische Airline PSG mit 200 Mio pro Jahr.
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