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Filbry contra Rummenigge: DFL-Vorstand befürwortet Fortsetzung der Zentralvermarktung

Zu den Kommentaren5 Kommentare   |   Quelle: sid
31. August 2015, 11:53 Uhr
Klaus Filbry
Klaus Filbry stellt sich gegen Rummenigge

DFL-Vorstand Klaus Filbry (48) macht sich für eine Fortsetzung der Zentralvermarktung in der Bundesliga stark und stellt sich damit gegen Karl-Heinz Rummenigge. Bayern Münchens Vorstandsboss hatte zuletzt für eine künftige Einzelvermarktung der Klubs plädiert.

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"Ich bin ein strikter Gegner davon", sagte Filbry, Geschäftsführer von Werder Bremen, in einem kicker-Interview: "Zudem empfinde ich es als kontraproduktiv, mit solchen Argumenten zu diesem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Liga lebt von der Solidargemeinschaft und somit auch von der Zentralvermarktung."

Welche Lösung ist besser?


Rummenigge hatte zuletzt betont, dass sein Klub mit einer eigenständigen TV-Vermarktung das vierfache der heutigen Erlöse erzielen könnte. Er schlägt eine Variante vor, bei der die Branchenriesen 50 Prozent ihrer Fernseherlöse in einen Solidarfonds für die kleineren Klubs einzahlen. "Mit diesem Modell könnte sich die Bundesliga besser stellen - inklusive der kleineren Vereine", hatte Rummenigge gesagt.

Die Bundesliga sieht sich vor allem im Vergleich mit der deutlich wohlhabenderen englischen Premier League massiv im Nachteil. Bei der Rechtevergabe im kommenden Jahr für die Spielzeiten ab 2017 hoffen die deutschen Klubs, die Schallmauer von einer Milliarde Euro pro Jahr zu knacken. "Aber Vergleiche mit England sind unzulässig", sagte Filbry: "Dort sind die Preise nach oben geschossen, weil es einen harten Bieterwettbewerb zweier profitabler Pay-TV-Unternehmen gegeben hat. Der Markt ist damit mit Deutschland nicht vergleichbar."

Englands Premier League kassiert ab 2016 bis 2019 jährlich rund 3,2 Milliarden Euro (inklusive Auslandsvermarktung) aus den Fernsehrechten, während sich die Bundesliga zurzeit mit etwas mehr als einem Viertel (835 Millionen in der kommenden Saison) zufrieden geben muss.

zu "Filbry contra Rummenigge: DFL-Vorstand befürwortet Fortsetzung der ..."
5 Kommentare
Letzter Kommentar:
Tingeltangel schrieb am 31.08.2015 17:23
@ @Bayernfan

1. Die Bayern beschweren sich noch relativ wenig wie ich finde. Verantwortliche anderer Mannschaften schießen viel häufiger in Richtung England.

2. Die Bayern werden auch am wenigsten unter der Situation leiden. Es gibt Vereine, die viel mehr Probleme haben bzw. bekommen werden. Bayern hat sehr viel Geld, aber auch die nötige Strahlkraft und Erfolgsaussicht um regelmäßig Spitzenspieler anzulocken.

3. Natürlich ist Bayern prinzipiell eher dafür, dass die Zentralvermarktung abgeschafft bzw. aufgeweicht wird. Sie könnten somit mehr Geld verdienen. Man kann aber davon ausgehen, dass auch andere Spitzenteams bzw. Zuschauermagneten mehr Geld verdienen könnten als aktuell und sicher nichts gegen eine Abschaffung hätten. Nur halten sich die Verantwortlichen dieser Teams in der Öffentlichkeit zurück (vielleicht auch geschickter). Aber was glaubst du denn warum gerade die kleineren Teams gegen die Abschaffung sind? Doch nicht aus Solidarität oder Nächstenliebe, sondern rein aus finanzieller und damit egoistischer Motivation. Als würde es Mainz interessieren, dass Darmstadt odr Paderborn auch ja genug vom Kuchen abbekommen. Das ist denen doch vollkommen egal (ein erfundenes Beispiel). Genauso wie die Bayern den Abstand zu seinen Konkurrenten halten bzw. ausbauen möchte, genauso möchte Mainz den Abstand zu seinen (potentiellen) Konkurrenten möglichst halten/ausbauen. Nur eben auf einem anderen Level. Man muss also nicht so tun als wären die Bayern die einzig waren Kapitalisten der Bundesliga, während alle anderen solidarische Sozialisten bzw. Kommunisten sind.

Ganz davon abgesehen bin ich eher für die Zentralvermarktung. Dennoch muss man das differenzierter sehen als es einige oft, v.a. wenn sie damit gegen die Bayern schießen können, tun.
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