Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
Champions League
Europa League
International
WM 2018
DFB-Pokal
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
Ergebnisse
NBA
NHL
NFL
MLB
Ergebnisse
Live-Ticker
WM-Stand 2018
Termine 2018
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
EHF-Pokal
EM 2012
EM 2014
EM 2016
EM 2018
WM 2013
WM 2015
WM 2017
WM 2019
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
Ergebnisse
Ski Alpin
Biathlon
Skispringen
Ski Langlauf
Nordische Kombination
Ergebnisse
Live-Ticker
DEL
NHL
DEL 2
WM
Olympia
CHL
Ergebnisse
Live-Ticker
European Tour
US PGA Tour
Weltrangliste
Live-Ticker
Mayweather vs. McGregor: Alle Infos zum Fight des Jahres
Radsport
Motorsport
Laureus Stiftung
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplanStatistikNoten von LigaInsider
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplanStatistik
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplan
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplanTorjäger
Live-TickerErgebnisseTabelleSpielplan
ErgebnisseTabelleSpielplanQualifikation
Live-TickerErgebnisse
 
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Premier League, 16. Spieltag
  • Bournemth
  • 0:4
  • Liverpool
  • Arsenal
  • 1:0
  • Huddersfd.
  • Man United
  • 4:1
  • Fulham
  • West Ham
  • 3:2
  • Cr. Palace
  • Cardiff
  • 1:0
  • Southampt.
  • Burnley
  • 1:0
  • Brighton
  • Chelsea
  • 2:0
  • Man City
  • Leicester
  • 0:2
  • Tottenham
  • Newcastle
  • 1:2
  • Wolves
  • Everton
  • 1:2
  • Watford
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
 

FIFA-Präsidentschaftskandidat in der Kritik: Roth und Pieth gegen Wahl von Scheich Salman

Zu den Kommentaren0 Kommentare   |   Quelle: sid
17. Januar 2016, 20:08 Uhr
Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa
Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa ist Favorit auf das FIFA-Amt

Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth setzt sich gegen eine Wahl des Favoriten Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa aus Bahrain zum neuen Präsidenten der FIFA ein. Neben der Grünen-Politikerin sprach sich am Wochenende unter anderem auch der ehemalige FIFA-Reformer Mark Pieth gegen den Scheich aus.

"Es wäre ein Hohn für die Opfer der massiven Menschenrechtsverletzungen in Bahrain, wenn eine solche Person Präsident der FIFA würde", sagte Roth der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Montagsausgabe). Al Khalifa, Präsident des asiatischen Fußballverbandes, gilt als aussichtsreichster Kandidat der Wahl am 26. Februar. Am Freitag hatte er ein Abkommen mit dem afrikanischen Verband geschlossen, in dem Beobachter eine Verabredung zur Blockwahl vermuten.

"Der Versuch einer Demokratisierung, einer Öffnung, mit einer Anerkennung der gleichen Rechte eines großen Teils der Bevölkerung, der Schiiten, wurde 2011 mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Dafür wurden Panzer aus Saudi-Arabien nach Bahrain geschickt. Es gab viele, viele Tote und Verletzte. Unter anderem Sportler wurden verhaftet, es gibt deutliche Hinweise auf Folter, auch von Fußballern", sagte Roth.

Scheich Salman war zur Zeit der blutigen Niederschlagung der Proteste Präsident des bahrainischen Fußball-Verbandes. Seit 2013 ist er Präsident des asiatischen Fußballverbandes AFC. Er hat eine direkte Beteiligung an Verhaftungen und Folterungen stets bestritten und beharrt zudem auf dem Standpunkt, dass Fußball nichts mit politischen Angelegenheiten zu tun habe. Ein Komitee, dem auf Weisung des Prinzen Nasser, dem Präsidenten des Olympischen Komitees von Bahrain, vorstand, das die Beteiligung von Sportlern an den Demonstrationen untersuchen sollte, sei nie tätig geworden, behauptete der 50-Jährige.

"Gilt als Folterer"

Said Yousif Almuhafdah, der Vizepräsident des "Bahrain Center for Human Rights", sagte der FAZ: "Er hat Spieler nicht persönlich gefoltert. Gleichwohl gilt er sowohl mir als auch den Menschen in Bahrain als Folterer, denn dieses Komitee war dafür verantwortlich, dass Menschen ausgesondert wurden, ihre Arbeit verloren, verhaftet wurden, in Gefängnissen verschwanden, gefoltert wurden."

Der Schweizer Strafrechtsprofessor Mark Pieth, der zwischen 2011 und 2013 die FIFA-Reformkommission geleitet hatte, sagte, dass er eigentlich einen "Aufschrei der 209 Verbände" erwarte: "Sie müssten sagen: Wollen wir das? Sie müssen fragen: Ist Salman ein glaubwürdiger Vertreter für Demokratie und Aufbruch?"

Ein Sprecher des DFB teilte am Sonntag der FAZ mit, das Thema werde am Mittwoch Gegenstand der Präsidiumssitzung sein. Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge, den Roth und Pieth aufforderten, Wort gegen Salman zu ergreifen, sagte, die Wahl des Präsidenten der FIFA sei Sache der Mitgliedsverbände.

zu "FIFA-Präsidentschaftskandidat in der Kritik: Roth und Pieth gegen Wahl ..."
0 Kommentare
Weitere International Top News
25.07. 15:58
Fußball | International
spox
Der englische Meister Manchester City wurde in der vergangenen Saison von mehreren Kamerteams des Formats "All or Nothing" von Amazon Prime begleitet. Entstanden ist eine Doku mit vielen... weiter Logo
25.07. 13:45
Fußball | International
spox
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (2.05 Uhr LIVE auf DAZN ) treffen die Premier-League-Klubs Manchester City und der FC Liverpool aufeinander. Beide Teams verloren ihr erstes... weiter Logo
25.07. 13:01
Fußball | International
spox
Die AS Rom hat sich bei Twitter (mal wieder) einen Scherz erlaubt: Der schwedische Keeper Robin Olsen wurde im Stile einer IKEA-Anleitung präsentiert. weiter Logo
Top News Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
International
Handball
Formel1
US-Sport
Tennis
Golf
Eishockey
DFB-Team