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Datum: 30. September 2012, 09:50 Uhr
Format: Artikel
Quelle: sportal.de
Diskussion: 25 Kommentare
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FC Bayern München: Trotz Sieg und Startrekord ist Matthias Sammer noch unzufrieden

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Matthias Sammer war mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden

Es war ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende setzten sich der FC Bayern München auch im Weserstadion gegen Werder Bremen durch. Vor allem die erste Halbzeit schmeckte Matthias Sammer gar nicht, der Sportchef machte seinem alten Spitznamen Motzki alle Ehre.

Eitel Sonnenschein und Friede, Freude, Eierkuchen? Nichts für Matthias Sammer. Der sportliche Leiter des FC Bayern München ist bekannt dafür, den Finger in die Wunde zu legen - und sei sie noch so klein. So auch nach dem 2:0-Erfolg der Roten bei Werder Bremen. Der Sieg bedeutete einen neuen Startrekord für die Münchener, die bislang alle Pflichtspiele in dieser Saison gewonnen haben. Sammer kritisierte anschließend jedoch die Leistung der Gäste in Durchgang eins.

Der 45-Jährige bemängelte, die Spieler des Rekordmeisters seien "zu letschern" aufgetreten. In der Tat waren die ersten 45 Minuten zerfahren, ohne großen Spielfluss, dafür mit vielen Fouls und wenig Torchancen. Sammer kündigte an, er wolle "in Gesprächen" herausfinden, ob es eines dieser Spiele war, "die immer mal passieren können", oder ob es an mangelnder Einstellung gelegen habe: "Ist das der Fall, werden wir dazwischenfunken. Wehret den Anfängen, auch wenn es nur kleine Anfänge sind!"

Ruhig, aber deutlich, erklärte er den Journalisten in der Mixed Zone: "Wir waren zwar wach, aber so richtig hellwach waren wir nicht. Wir waren nicht richtig gallig. Wir waren zu lätschern. Wir reden getrennt vom Ergebnis und der eigentlichen Leistung. Das Ergebnis hätte auch 0:0 sein können. Aber die Kritik über die Leistung wäre die gleiche gewesen. Wenn Spiel oder Training ist, muss die Laterne an sein. Aber richtig! Heute hat sie nur leicht geglimmt.“

Werder-Geschäftsführer Allofs: ''Nicht unsere Gewichtsklasse''

Nach der Pause hatten die Bayern gegen sich tapfer wehrende Bremer deutlich mehr Zug in ihren Aktionen. Den Ausschlag gaben schließlich die Auswechslungen von Jupp Heynckes: Er brachte Xherdan Shaqiri, Mario Mandzukic und Javi Martinez. Das neue Bayern-Trio sorgte für zusätzlichen Schwung. "Das war heute nicht unsere Gewichtsklasse", konstatierte Bremen Geschäftsführer Klaus Allofs anschließend die überlegenen personellen Möglichkeiten der Gäste.

Matthias Sammer war das viele Lob dennoch nicht recht. Er legte nach: "Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht irgendwann alle mit hängenden Schultern laufen, weil so viele darauf geklopft haben. Irgendwann glauben wir das alle noch." Schließlich sei in diesem Moment, trotz komfortabler Tabellenführung, nichts erreicht: "Du kannst heute mal versuchen, irgendwo in München auf einen Balkon zu rennen - da wird dir keiner was überreichen." Auf die Frage, was ihm der beste Start aller Zeiten bedeute, meinte er kurz: "Nichts!"

Trainer Jupp Heynckes ("Ich habe in der Pause deutliche Worte gefunden") bemängelte vor allem den fehlenden Esprit seiner Schützlinge und Kapitän Philipp Lahm meinte: "Es gibt Spiele, in die man nur schwer hineinfindet. Das war heute so ein Fall. Wichtig war es, dass wir immer versucht haben dranzubleiben und schnell nach vorne zu spielen. Sicher, der Gegner hatte auch Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Da müssen wir besser aufpassen."

Bayern-Kapitän Lahm freut sich über Unberechenbarkeit

Die Torschützen für den Rekordmeister hießen schließlich Luiz Gustavo und Mario Mandzukic. Der Brasilianer netzte per sehenswertem Kunstschuss ein, Mandzukic war nach einem Konter und der Vorabei Shaqiris erfolgreich.

"Man sieht absolut die Qualität, die wir von der Bank und im Spiel nach vorne haben", lobte Phillip Lahm. Ein wesentlicher Faktor im Spiel der Bayern ist für ihn die Unberechenbarkeit: "Es tut der Mannschaft gut, dass wir so wenig ausrechenbar sind." In Heynckes Haut möchte er angesichts des breiten Kaders nicht unbedingt stecken: "Der Trainer hat ein paar richtig schwierige Entscheidungen zu treffen."

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25 Kommentare
Letzter Kommentar:
ytsejam schrieb am 01.10.2012 13:59
Sammer hat absolut Recht, zum Einen. Zum Anderen war diese Verbalattacke offenbar im Heynckes bzw. auch mit ihm abgestimmt.

Letztes Jahr hat man sich viel zu lange der Illusion hingegeben, dass es ja im Grunde schon laufe, man sich nur selber schlagen könne und nach dem furiosen Saisonstart (mal abgesehen vom 0:1 gegen die Fohlenelf) hat man sich davon so sehr einlullen lassen, dass man eh dachte, »uns kann keiner was«.

Die Tatsache, dass man relativ problemlos die sogenannte Todesgruppe der CL als absolut souveräner Gruppensieger »überlebt« hat, tat das Übrige. Ach ja: dann kam noch das »beste Wintertrainingslager aller Zeiten« und ... das dicke Ende: letztlich ist man Opfer der eigenen Schönfärberei (national) geworden und hat sich in der Liga von einigen Mannchaften, die man in der Hinrunde noch an die Wand gespielt hat, bzw. vom Potenzial her an selbige hätte spielen müssen, den Schneid abkaufen lassen.

In der CL war man aufgrund des »großen Traumes 'Finale dahoam'« dermaßen fokussiert, dass man dort seine gesamte Kraft bündeln konnte. Leider hats am Ende - unter anderem aufgrund des viel zu schmalen Kaders - nicht gereicht.

Genau deshalb hat Sammer sowas von Recht. Und ich glaube alle, die im Verein irgendeine Rolle spielen, sehen das im Grunde genauso.

Sportliche Grüße
/Jam
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