Olympiakos Piräus verteidigte den Titel
Die Basketballer von Olympiakos Piräus haben trotz eines Fehlstarts ihren Titel in der Euroleague erfolgreich verteidigt. Vor 15.169 Zuschauern in London bezwang der zehnmalige griechische Meister im Endspiel Real Madrid mit 100:88 (37:41), nachdem Piräus nach dem ersten Viertel schon klar zurückgelegen hatte. Zuvor hatte sich ZSKA Moskau durch ein 74:73 gegen den FC Barcelona Platz drei gesichert. In der Geschichte der Euroleague, die erst seit der Saison 2000/2001 unter diesem Namen ausgetragen wird, war bislang nur dem israelischen Top-Klub Maccabi Tel Aviv (2004 und 2005) eine erfolgreiche Titelverteidigung gelungen. Und nach dieser hatte es für Piräus zu Beginn des Traumfinales überhaupt nicht ausgeschaut.
