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Erster Dämpfer für deutsche Handballerinnen

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12. Dezember 2016, 18:36 Uhr
Handball
Anna Loerper versucht sich mit allen Mitteln durchzusetzen

Die deutschen Handballerinnen schlichen nach dem 20:20 (9:12) gegen Spanien mit sorgenvoller Miene durch die Katakomben der Arena in Göteborg. Nicht so sehr wegen des verpassten Schrittes Richtung Halbfinale, sondern eher wegen ihrer Teamkollegin Isabell Klein, die mit vermutlich gebrochener Nase blutend in die Kabine und anschließend ins Krankenhaus gebracht wurde.

Bundestrainer Biegler sorgte sich natürlich um seinen Schützling, war aber zufrieden mit seiner Mannschaft. "Die Ladies haben wieder nicht verloren, alles gut", sagte der Coach dem SID. In der ersten Halbzeit hätte man "einige Sachen liegengelassen, in der zweiten Hälfte haben sie es aber überragend gemacht", sagte Biegler weiter.

Im abschließenden Hauptrundenspiel am Mittwoch (18.30 Uhr) muss Deutschland gegen Gastgeber Schweden gewinnen und ist gleichzeitig auf Schützenhilfe angewiesen, um die Vorschlussrunde doch noch zu erreichen. "Ein Punkt ist ein Punkt, der kann am Ende sehr ausschlaggebend sein", sagte Torhüterin Clara Woltering.

 

Huber misslingt Gamewinner

Es hätten aber auch zwei Zähler sein können, denn die sonst treffsichere Torjägerin Svenja Huber scheiterte 54 Sekunden vor Schluss beim Stand von 20:20 an der überragenden spanischen Torhüterin Silvia Navarro. Die war mit 44 Prozent Paraden der große Rückhalt beim Gegner. Rückraumspielerin Anne Hubinger war vor nur 1697 Zuschauern mit fünf Treffern die beste Werferin der Auswahl des Deutschen Handballbundes, die in der Gruppe 1 nun 5:3 Punkte hat.

Im fünften Spiel binnen neun Tagen spielten die als Tabellenführer ins Spiel gegangenen Deutschen lange Zeit wenig druckvoll. Angriffe spielten sie selten konsequent und erfolgreich zu Ende, Huber warf auch in dieser Phase ungewohnt unsicher. Auch die Deckung, auf die Biegler sehr viel Wert legt und bislang einer der Erfolgsgründe, ließ zu viele einfache Würfe zu.

Unkonzentrierter Beginn

So hatten die Spanierinnen über weite Strecken leichtes Spiel. Deutschland erlaubte sich zunächst in der Offensive zu viele Fehler bei Zuspielen und Abschlüssen. Vor allem über die linke Abwehrseite der Deutschen kam Spanien zu vielen einfachen Würfen, gegen die auch Woltering, die mit ihrem 38. EM-Spiel die bisherige deutsche Rekordhalterin Grit Jurack überflügelte, nicht viel ausrichten konnte.

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich die Mannschaft verbessert, ging aggressiver zu Werke und holte einen Fünf-Tore-Rückstand wieder wett. Die für die bisherige Ersatztorhüterin Katja Kramarczyk in den Kader berufene Dinah Eckerle fügte sich mit drei tollen Paraden ein. Vorne fand das DHB-Team aber weiterhin zu wenige Lösungen gegen die aggressive Deckung des EM-Zweiten von 2014.

Beim Stand von 14:18 nahm Biegler während einer Teamzeitstrafe zum ersten Mal im Turnier die Torhüterin raus - ein Mittel, welches der 55-Jährige eigentlich nicht anwenden wollte, doch seine Mannschaft konnte immerhin um ein Tor verkürzen. In der Schlussphase war das Team dann plötzlich hellwach, drehte das Spiel und führte vier Minuten vor dem Ende sogar 20:19. Letztlich reichte es aber nur zum Remis.

zu "Erster Dämpfer für deutsche Handballerinnen"
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