Hertha BSC hat sich einen möglichen Einspruch gegen das Urteil des DFB-Bundesgerichts zum Relegationsspiel gegen Fortuna Düsseldorf offengehalten. "Darüber können wir heute keine Entscheidung treffen. Wir gehen heute erst einmal schlafen", sagte der Berliner Club-Präsident Werner Gegenbauer in Frankfurt/Main. Das DFB-Bundesgericht hatte die Berufung des Hauptstadtvereins gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts zurückgewiesen. Hertha hatte in erster Instanz Einspruch gegen die Wertung der Partie in Düsseldorf (2:2) eingelegt und könnte nun noch vor das Ständige Schiedsgericht ziehen. "Es war ein langer, harter Tag heute. Wir müssen das erst mal sacken lassen", meinte Manager Michael Preetz, "das ist für den gesamten Verein natürlich sehr enttäuschend." Düsseldorfs Anwalt Horst Kletke forderte Hertha auf, von einem Einspruch abzusehen: "Es ist an der Zeit, sich diesen Entscheidungen zu stellen und zu sagen: Jetzt ist gut." Fortunas Vorstand Paul Jäger meinte: "Von heute an fühle ich mich wie ein Bundesligist." (dpa)
Jetzt sind die Berliner schon so tief in der Scheiße, jetzt müssen sie das auch durchziehen bis zum geht nicht mehr und Preetz versucht natürlich den letzten Strohhalm noch zu greifen... dumm wärs, jetzt aufzugeben - schlimmer kann es eh nicht mehr werden.



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