Robert Stieglitz muss wohl keine Kosequenzen wegen einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit seinem Schwiegervater fürchten
Eine gewalttätige Auseinandersetzung mit seinem Schwiegervater hat für Box-Weltmeister Robert Stieglitz höchstwahrscheinlich keine juristischen Folgen. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg stellte die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den WBO-Titelträger ein. Einen entsprechenden Bericht der Magdeburger Volksstimme bestätigte Oberstaatsanwältin Silvia Niemann dem SID. "Es hat keinen hinreichenden Tatverdacht gegeben", erklärte Niemann. Zudem hätten sich Zeugenaussagen teilweise widersprochen und seien nicht mit den aufgefundenen Spuren vereinbar gewesen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe die Familie des Schwiegervaters allerdings bereits Beschwerde gegen die Entscheidung eingelegt.
