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EM: Schweden zittert sich zum Sieg - Dänemark schlag Russland

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sportal.de
16. Januar 2016, 23:12 Uhr
Schweden
Schweden verspielte gegen Slowenien beinahe den Sieg

Bei der EM in Polen sah Schweden lange wie der sichere Sieger aus, musste sich beim 23:21 (16:9) gegen Slowenien aber am Ende über die Ziellinie zittern. Dänemark tat sich beim 31:25 (13:13) gegen Russland lange schwer, gewann aber letztlich souverän.

Vorrunden-Gruppe C in Breslau

Schweden - Slowenien 23:21 (16:9)

Topscorer: Ekberg (4) - Gaber (5)

Es sah aus wie ein lockerer Auftaktsieg gegen Slowenien. Doch weit gefehlt! Die Schweden ließen sich trotz 7-Tore-Führung zur Halbzeit beinahe noch die Butter vom Brot nehmen. Als Jesper Nielsen bei zehn Minuten auf der Uhr nach seiner dritten Zwei-Minuten-Strafe frühzeitig duschen ging, stand es plötzlich 20:20.

Mattias Anderson entschied am Ende die Partie. Bei 22:21 fing er den Wurf des unter Zeitdruck stehenden Miha Zarabec ab und legte den Ball nach seinem 15. Save der Partie 18 Sekunden vor dem Ende hinter den Pfosten ins Aus. Fredrik Petersen besorgte nach Schwedens Auszeit im nächsten Angriff die Entscheidung.

Der Grund für die slowenische Niederlage lag letztlich in der katastrophalen ersten Hälfte. 43 Prozent der Würfe verwandelte das Team. Gegen die Schweden, die in den ersten 30 Minuten nur fünf ihrer 21 Würfe nicht in den Maschen unterbrachten, war so kein Kraut gewachsen.

Vorrunden-Gruppe D in Danzig

Ungarn - Montenegro 32:27 (16:12)

Topscorer: Banhidi (7) - Borozan (7)

Dänemark - Russland 31:25 (13:13)

Topscorer: Larsen, Hansen, Damgaard (je 4) - Shelmenko (5)

Von Danish Dynamite war ganz, ganz wenig zu sehen. Die Skandinavier gingen in der ersten Hälfte kein einziges Mal in Führung. Zwar holte Niklas Landin hinten mit 41 Prozent gehaltener Schüsse raus, was ging. Doch vorne lief nichts zusammen. Nach zwei Treffern fiel sieben Minuten lang kein einziges Tor, nur 16 Schüsse der Skandinavier kamen im ersten Durchgang überhaupt aufs russische Tor.

Gudmundur Gudmundssons Halbzeitansprache zeigte Wirkung. Die Dänen sprinteten nach dem Seitenwechsel kurz und gingen endlich mit drei Toren in Führung. Absetzen konnten sie sich danach trotzdem nicht. Letztlich siegten die Dänen, weil die Osteuropäer am Ende der Partie die Kräfte verließen.

In der 54. Minute hatten die Dänen gegen den WM-19. nur mit 24:23 geführt. Russland traf in den letzten fünf Minuten zwei Mal das Tor, schenkte aber auch zwei Bälle leichtfertig her und scheiterte mehrmals an Landin. Dänemarks Torhüter wurde zu Recht als bester Mann des Spiels ausgezeichnet.