Die Eisbären gewannen knapp
Meister Eisbären Berlin hat sich in der Deutschen Eishockey Liga nach dem vorweihnachtlichen Sturmlauf zum Ausklang der Festtage schwer getan. Gegen den EHC Wolfsburg gewannen die Berliner mit 5:4 (2:0, 1:2, 1:2, 1:0) nach Verlängerung, nachdem den Eisbären kurz vor Heiligabend zwei deutliche Siege gelungen waren. In der Tabelle bleibt Berlin, das die Straubing Tigers am vergangenen Sonntag 8:0 besiegt hatte, mit 51 Punkten auf Rang fünf.
Hamburg Freezers siegen mühelos
In der Gruppe der Verfolger von Tabellenführer Adler Mannheim (Spengler-Cup) verkürzte Ex-Meister Krefeld Pinguine seinen Rückstand auf den Tabellenzweiten Kölner Haie durch einen 5:2 (2:1, 2:0, 1:1)-Erfolg im rheinischen Straßenbahn-Derby bei Schlusslicht Düsseldorfer EG auf einen Punkt. Noch leichter fiel den Hamburg Freezers das 4:0 (2:0, 0:0, 2:0) bei den Hannover Scorpions. Die Hamburger waren vor 4075 Zuschauern durch Rob Collins (4:17) und Brandon Reid (12:20) im ersten Drittel in Führung gegangen und spielten die Begegnung souverän zu Ende. Dem EHC München gelang derweil ein 6:2 (2:2, 1:0, 3:0)-Auswärtserfolg bei den Augsburger Panther. Die Bayern stellten damit den Kontakt zu den direkten Play-off-Viertelfinalplätzen her. Die Münchner profitierten von einer 4:5 (2:1, 0:3, 2:0, 0:1)-Niederlage des ERC Ingolstadt nach Verlängerung gegen die Straubing Tigers.