Eintracht Frankfurt fügt sich dem DFB. Nach dem neuen, abgemilderten Urteil des Bundesgerichts des Fußballverbandes werden die Frankfurter keine weiteren Rechtsmittel einlegen. "Für Eintracht Frankfurt stellen Zuschauerausschlüsse nach wie vor kein geeignetes Sanktionsmittel zur Bestrafung des Fehlverhaltens von Anhängern dar", hieß es in einer Pressemitteilung. Trotzdem wolle der Bundesligist "aus Respekt vor der Sportgerichtsbarkeit" und insbesondere aus Gründen der "rechtlichen und organisatorischen Klarheit" keine weiteren Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen. Nach dem neuen Urteil darf der Aufsteiger im ersten Heimspiel gegen Bayer Leverkusen 26.500 Zuschauer ins Stadion lassen, dafürt wurde die Geldstrafe auf 100.000 Euro verdoppelt. In einem ersten Urteil hatte das Sportgericht nur 15.000 Fans zugelassen. Dagegen waren die Frankfurter in Berufung gegangen.



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