Die japanischen Hersteller Honda, Nissan und Toyota dürfen von der Saison 2014 an mit ihren Autos am Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) teilnehmen. Umgekehrt erlaubt ein von den Rennserien in Tokio unterzeichneter Kooperationsvertrag den Start von Audi, BMW und Mercedes in der japanischen Super GT. Ob ein Autobauer aus Fernost die zunächst auf vier Jahre fixierte Möglichkeit in der übernächsten Saison wahrnimmt, ist nach Angaben eines DTM-Sprechers noch nicht klar. Grundlage für den Austausch ist das technische Reglement der DTM, an das sich die Super GT anpasst. Wegen der unterschiedlichen Motorenkonzepte werden die Autos in einer Übergangsphase in einer sogenannten "Balance of Performance" eingestuft, um eine Vergleichbarkeit der Motorenleistungen zu ermöglichen.
