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No Sports 27. Oktober 2015
Quidditch-Pokal in Spanien

TOP: Quidditch-Pokal in Spanien

27. Oktober 2015
Es ist mehr als nur ein Spiel und Spaß, es ist ein Sport! Und deshalb bekommt der Harry-Potter-Kult Quidditch in Spanien seinen ersten eigenen Pokal. Das hat die spanische Quidditch Association bekannt gegeben und als Ort der Veranstaltung die Stadt Rivas-Vaciamadrid (15 Kilometer südöstlich von Madrid) festgelegt. Der Pokal wird im Februar ausgespielt, ein genaueres Datum wurde aber noch nicht bekannt gegeben. Bei einem Quidditch-Spiel, bekannt geworden durch J. K. Rowlings Harry-Potter-Romane, müssen sich die sieben ("Muggle-") Spieler ein PVC-Rohr zwischen die Beine klemmen, die den fliegenden Zauberer-Besen symbolisieren, und versuchen, einen Ball durch ein aufgestelltes Ziel hindurch zu werfen. Für einen Treffer gibt es zehn Punkte. Zudem gibt es zwei weitere Ballarten: Mit dem einen können die Gegner ihre Kontrahenten abwerfen, um den Ball zu erobern. Der andere - der sogenannte Schnatz - erzielt dem findenden Team 30 Punkte. Die Quidditch Association erhofft sich, dadurch mehr Aufmerksamkeit und Fans zu gewinnen, um die Sportart weiterzuverbreiten. Ob sich daraus ein ähnlicher Fan-Kult ergibt, wie die Harry-Potter-Reihe aufweist, ist eher unwahrscheinlich. Trotzdem: Von uns gibt's ein Like!
Kenianer betrügt bei Marathon

FLOP: Kenianer betrügt bei Marathon

Einen Marathonlauf in zwei Stunden zu beenden, ist gut. Das Ganze ohne Ermüdungserscheinungen zu schaffen: Alle Achtung! Aber dabei nicht mal zu schwitzen, das ist dann doch etwas verdächtig. Das entging auch der Rennleitung in Kenia nicht, als Julius Njogu nach etwas mehr als zwei Stunden im Ziel ankam. Im Schlussspurt hatte der Kenianer sogar noch den verdutzten Shadrack Kiptoo überrannt und feierte sich im Ziel als Zweiter, hinter Joshua Kikorir. 7000 Euro Preisgeld gab es nach den 42 Kilometern für den zweiten Platz - hätte es zumindest, wenn Ngoju die 42 Kilometer tatsächlich gelaufen wäre. Doch der 28-Jährige lief nur einen knappen Kilometer der Strecke, die restlichen 41 Kilometer wartete er als Zuschauer an der Strecke. Als die Topläufer an der Zuschauergruppe vorbei sprinteten, rannte Njogu erst los. Doch die Organisatoren kamen ihm auf die Schliche und enttarnten den Betrüger. Da halfen auch dessen Beteuerungen und Blasen an den Füßen, die er sich angeblich im Rennen zugezogen hatte, nichts. Seine Platzierung wird natürlich nicht gewertet, eine Anklage wegen Betrugs droht nun.
Gerücht des Tages 27. Oktober 2015