Im Rahmen des Fan-Gipfels in Berlin äußerte sich die Deutsche Fußball Liga zum Thema Pyrotechnik. Während es bei den Fans noch keine einheitliche Position gibt, bezog die DFL klar Stellung. Die DFL begrüßte den Fan-Gipfel in der Hauptstadt, zeigte sich in puncto Pyrotechnik aber unnachgiebig. Sie bedauere "ausdrücklich, dass es in dieser Frage kein Umdenken gegeben habe. "Gleichzeitig gilt es aber noch einmal in aller Deutlichkeit festzustellen, dass auch künftig nicht über eine Anwendung von Pyro-Technik gesprochen werden kann, heißt es in einer Pressemitteilung. 250 Fan-Vertreter von 49 Klubs aus den ersten vier Fußball-Ligen waren am Donnerstag nach Berlin gekommen, um über das Thema Sicherheit im Stadion zu diskutieren. Beim Thema Pyrotechnik soll es unter den Fans noch keine einheitlich erkennbare Position zu erkennen geben. Auch in Zukunft soll von Seiten der DFL künftig der Dialog mit "aktiven friedlichen Fans gesucht werden. Die Fans sprachen sich in einem Abschlussbericht gegen jegliche Gewalt aus und vereinbarten ihrerseits Nachfolgetreffen. Adrian Bohrdt
