Depor-Boss Lendoiro glaubt an manipulierte Spiele
Der Präsident des spanischen Erstligisten Deportivo La Coruna hält Manipulationen in der Primera Division für weit verbreitet. "Fast alle Spiele am Saisonende sind auf die eine oder andere Art verschoben", sagte Augusto Cesar Lendoiro, der dem Club aus Galicien seit 1988 vorsteht. Deportivo sei allerdings nicht involviert, so Lendoiro in Madrid. Manipulationen seien unter anderem der Grund für Depors Abstieg 2011 gewesen. Es sei ein offenes Geheimnis, dass Klubs Geld für absichtliche Niederlagen erhielten. "Aber um es allen Fans klar zu sagen: Deportivo hat dabei nie mitgemacht. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer", sagte Lendoiro.
