Demba Ba und der FC Chelsea glichen den frühen Rückstand aus
Im Winter wechselte Offensivspieler Demba Ba von Newcastle United zum FC Chelsea. Mit seiner ersten Halbsaison in London ist der Senegalese sehr zufrieden und sieht gerade im starken Konkurrenzkampf einen Vorteil. "Es war ein großartiger Wechsel. Es lief nicht so schlecht", zeigt sich Demba Ba im Interview mit "Goal.com" zufrieden. Zwar ist seine Torquote mit sechs Toren in 22 Spielen noch ausbaufähig, dennoch verweist der ehemalige Hoffenheimer auf die neuen Erfahrungen, die er gemacht hat: "Ich habe viele Spiele bestritten und viel über meine Mitspieler gelernt."
Konkurrenzkampf mit Torres als zusätzlicher Ansporn
Weil bei Chelsea aber nur mit einer Spitze gespielt wird, kämpft der 27-Jährige seit seinem Wechsel gemeinsam mit Fernando Torres um die Stürmerposition. Den Konkurrenzkampf bewertet Ba allerdings positiv, denn der Spanier hole "das Beste aus mir heraus". "Wenn man einen Spieler wie Fernando hat, der jeden Tag 100 Prozent gibt, muss du selbst 100 Prozent geben. Das mache ich in jeder Trainingseinheit, in jedem Spiel", erklärt der Senegalese.
Ba: Mannschaft würde sich über Mourinho freuen
Wer das Training in der kommenden Saison leitet, ist derweil weiterhin ungewiss. Vieles deutet auf eine Rückkehr von Jose Mourinho an die Stamford Bridge hin. Stürmer Demba Ba jedenfalls würde sich über eine Verpflichtung des Portugiesen sehr freuen und ist sich sicher: "Das ganze Team wäre überglücklich." Die Zielsetzung für die Saison 2013/2014 ist aber auch ohne den neuen Trainer schon klar formuliert: "Die Liga und die Champions League. Nicht weniger als das." Autor: Susanne Schranner