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Debatte über Trainingslager in Unrechtsstaaten geht weiter

Zu den Kommentaren2 Kommentare   |   Quelle: sid
10. Januar 2016, 15:50 Uhr
Arjen Robben
Arjen Robben und sein FC Bayern München bereiten sich derzeit in Katar auf die Rückrunde vor

Die Trainingslager des FC Bayern München in Katar sowie von Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben auch am Wochenende für Debatten gesorgt. Ein Sprecher des internationalen Gewerkschaftsbundes IGB warf München die Legitimierung moderner Sklaverei vor, und Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Bündnis 90/Grüne) attackierte den BVB und Frankfurt. Unterdessen bezichtigte Eintracht-Vorstand Axel Hellmann den hessischen Landessportbund-Präsidenten Rolf Müller wegen dessen Kritik am Golf-Aufenthalt des Klubs der "Doppelmoral".


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Branchenführers München löst mit seinem Katar-Trip auch international Skepsis aus. "Bayern München sollte kein Trainingslager in Katar aufschlagen. Sie legitimieren damit ein System der modernen Sklaverei", sagte IGB-Kommunikationsdirektor Tim Noonan im ZDF mit Blick auf die Missachtung von Menschen- und Arbeiterrechten in dem Wüstenstaat.

Für Roth allerdings unterscheidet sich Bayerns Aufenthalt beim WM-Gastgeber für 2022, wo das Kafala-System besonders ausländische Arbeiter geradezu entrechtet, anders als für Dortmunds Manager Michael Zorc kaum von den Reisen der Borussia und der Frankfurter in die Golf-Region. "Der BVB sollte sich nicht zu sehr damit rühmen, in Dubai statt Katar zu trainieren. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate gehen mit aller Härte gegen Regimekritiker vor", sagte die Politikerin und schrieb allen Klubs ins Stammbuch: "Menschenrechte sind universelle Rechte, die in jeder Kultur gelten. Die deutschen Bundesliga-Vereine mit ihren Millionen Fans weltweit tragen eine wichtige Verantwortung."



"Doppelmoral stört mich"

Vor den Trainingslagern in der Golf-Region hatten Spitzenvertreter der drei Vereine jegliche politische Dimension ihrer Reisen abgestritten. Zorc hatte sich außerdem klar von Katar ("Ein No-Go") abgegrenzt und auf andere Verhältnisse an Dortmunds und Frankfurts Zielorten ("Klare Urlaubsdestinationen für halb Europa") hingewiesen. Die Hoffnungen auf klare Distanzierungen der Vereine oder gar offene Kritik an den gesellschaftlichen Zuständen in ihren Gastländern erfüllten sich bislang allerdings nicht.

Nun wies auch Hellmann die Vorwürfe von LSB-Chef Müller scharf zurück. "Die Doppelmoral von Herrn Müller stört mich", zitierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung den Eintracht-Funktionär: "Der LSB hat Werbepartner auf seiner Internetseite, die in Arabien und auch Saudi-Arabien gutes Geld verdienen. Ich bin der Meinung, wenn er seine Moralvorstellungen zu unserem Trainingslager und unserem Testspiel gegen eine saudi-arabische Mannschaft kundtut, dann wäre es angezeigt, sie erst einmal im eigenen Haus umzusetzen, bevor er andere schulmeistert."

zu "Debatte über Trainingslager in Unrechtsstaaten geht weiter"
2 Kommentare
Letzter Kommentar:
hui... schrieb am 11.01.2016 09:55
als letztes jahr die thematik exklusiv bei den bayern kritisiert wurde, waren hier gefühlt 500 kommentare in zwei tagen. hier ist es jetzt gerade mal ein einziger. wo sind denn diese moralaposteln mittlerweile?
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