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| Die UEFA hat eine Grundsatzentscheidung im Bezug auf das Alter von Fußballern bei den Olympischen Spielen getroffen. Bisher galt die Regel, dass das Alterslimit 23 Jahre betrug, plus der Option, drei Spieler egal welchen Alters mitnehmen zu dürfen. Nun wird das Olympische Fußballturnier zu einer reinen U21-Veranstaltung. Im Sinne des eigentlichen olympischen Gedankens, dass es eine Amateurveranstaltung sein sollte, ein riesiger Schritt. Zwar gibt es natürlich genug Profis, die auch mit 21 schon Stammspieler in Top-Clubs sind, aber trotzdem wird dem Nachwuchs hier eine weitere Tür zur Präsentation ihres Talents geöffnet. Nebenbei werden viele Clubs froh sein, ihre Stars für ein Turnier weniger abstellen zu müssen, nachdem es vor den letzten Olympischen Spielen eine Flut von Diskussionen um die Abstellungspflicht, wie zum Beispiel bei Schalkes Rafinha, gab. |
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FLOP: |
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Gefängnis fürs Dopen? |
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| Die bayrische Landesregierung will in den nächsten Tagen einen ganz besonderen Gesetzesentwurf im Bundesrat einreichen. So sollen nicht nur für Bestechungen und Manipulationen im Sport in Zukunft Gefängsnisstrafen verhängt werden, sondern auch Doping soll mit einem Gefängnisaufenthalt bestraft werden können. Der Entwurf sieht vor, Sportler, die selber dopen, mit bis zu 10 Jahren Gefängnis bestrafen zu können, deren Händler sogar mit bis zu 15 Jahren. Strafe muss sein, da kann man sich einig sein, einen Menschen wegen solcher Vergehen allerdings für 10-15 Jahre ins Gefängnis zu stecken, ist vielleicht doch etwas zu hart. |
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