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Darmstadt 98: Nach Remis gegen Hannover 96 in Bundesliga angekommen

Zu den Kommentaren0 Kommentare   |   Quelle: sid
15. August 2015, 09:52 Uhr
Marcel Heller
Marcel Heller war der Garant für den Darmstadt-Punkt

In der Kurve feierten die Fans von Darmstadt 98 den ersten Bundesliga-Punkt seit 33 Jahren, in den Katakomben spendierte Dirk Schuster seinem Besten ein Sonderlob. "Das hat er überragend gemacht, ich kenne das ja irgendwie aus dem Training", sagte der Trainer der Lilien nach dem 2:2 (1:0) gegen Hannover 96 über den Doppeltorschützen Marcel Heller - und ergänzte: "Dort landet der Ball aber nie im Netz!"

Mit einem Traumtor in den Winkel (31.) und einem grandiosen Solo (54.) hatte der 29-Jährige Darmstadt ein glänzendes Erstliga-Comeback beschert. Dass am Ende trotz der fantastischen Heller-Show nur ein Punkt zu Buche stand, war eigentlich egal. Viel zu "geil", viel zu "überragend" war beispielsweise für Publikumsliebling Marco Sailer nach quälend langen Jahren das erste Bundesligaspiel im altehrwürdigen Stadion am Böllenfalltor. "Ich bin glücklich und komme aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus", schwärmte der Mann mit dem markanten Rauschebart und betonte, dass "ein Kindheitstraum" in Erfüllung gegangen sei.

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Selbst Gästetrainer Michael Frontzeck, der mit der Leistung seiner Mannschaft nur bedingt zufrieden sein konnte, war von der Atmosphäre "begeistert". Die anderen Teams der Liga könnten sich auf "gute Kabinen und einen guten Platz" freuen, müssten sich aber damit abfinden, "dass es hier nicht so einfach wird".

Und deshalb könnten die als Abstiegsfavorit gehandelten Lilien den von Sailer erwähnten Traum noch für einige Wochen leben - sofern wie am Samstag die Schmerzgrenze erreicht wird, Kampf und Leidenschaft stimmen. "Wir sind leistungsmäßig in der Liga angekommen. Die wichtigste Erkenntnis des Tages war, dass wir ein Spiel auf Augenhöhe abliefern können", sagte Schuster.


 

"Mit Punkt müssen wir leben" 

Tatsächlich hatte vor 17.000 Zuschauern äußerst wenig für eine rundum perfekte Rückkehr ins deutsche Oberhaus gefehlt. Denn Sailer (69.) und Stürmer Dominik Stroh-Engel (81.) trafen nur das Torgehäuse, nachdem Hannover durch Charlison Benschop (48.) sowie Darmstadts Kapitän Aytac Sulu (62./Eigentor) zweimal ausgeglichen hatte. Mevlüt Erdinc (59.) vergab für 96 zudem einen Foulelfmeter auf blamable Art.

"Mit dem Punkt müssen wir nun leben", sagte Stroh-Engel, der ohne Furcht den kommenden Aufgaben bei Schalke 04 und zu Hause gegen 1899 Hoffenheim entgegenblickte. "Wenn wir alles abrufen und zusammenhalten, können wir es fast jedem Gegner schwer machen."

Ähnlich sahen es seine Teamkollegen. Sulu beispielsweise hat nun die Gewissheit, "dass wir Bundesliga können". Für Keeper Christian Mathenia war es einfach "ein gutes Gefühl", zu merken, "dass wir in der Liga drin sind". Und Heller war fest davon überzeugt, "dass wir gut mithalten können".

Große Hoffnung auf eine weitere Heller-Gala sollten sich die Darmstädter Fans und Spieler bei aller Euphorie aber nicht machen. "Von den nächsten zehn Versuchen werde ich sieben oder acht neben das Tor setzen", warnte Heller.

In der Kurve feierten die Fans von Darmstadt 98 den ersten Bundesliga-Punkt seit 33 Jahren, in den Katakomben spendierte Dirk Schuster seinem Besten ein Sonderlob. "Das hat er überragend gemacht, ich kenne das ja irgendwie aus dem Training", sagte der Trainer der Lilien nach dem 2:2 (1:0) gegen Hannover 96 über den Doppeltorschützen Marcel Heller - und ergänzte: "Dort landet der Ball aber nie im Netz!"

Mit einem Traumtor in den Winkel (31.) und einem grandiosen Solo (54.) hatte der 29-Jährige Darmstadt ein glänzendes Erstliga-Comeback beschert. Dass am Ende trotz der fantastischen Heller-Show nur ein Punkt zu Buche stand, war eigentlich egal. Viel zu "geil", viel zu "überragend" war beispielsweise für Publikumsliebling Marco Sailer nach quälend langen Jahren das erste Bundesligaspiel im altehrwürdigen Stadion am Böllenfalltor. "Ich bin glücklich und komme aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus", schwärmte der Mann mit dem markanten Rauschebart und betonte, dass "ein Kindheitstraum" in Erfüllung gegangen sei.

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Selbst Gästetrainer Michael Frontzeck, der mit der Leistung seiner Mannschaft nur bedingt zufrieden sein konnte, war von der Atmosphäre "begeistert". Die anderen Teams der Liga könnten sich auf "gute Kabinen und einen guten Platz" freuen, müssten sich aber damit abfinden, "dass es hier nicht so einfach wird".

Und deshalb könnten die als Abstiegsfavorit gehandelten Lilien den von Sailer erwähnten Traum noch für einige Wochen leben - sofern wie am Samstag die Schmerzgrenze erreicht wird, Kampf und Leidenschaft stimmen. "Wir sind leistungsmäßig in der Liga angekommen. Die wichtigste Erkenntnis des Tages war, dass wir ein Spiel auf Augenhöhe abliefern können", sagte Schuster.


 

"Mit Punkt müssen wir leben" 

Tatsächlich hatte vor 17.000 Zuschauern äußerst wenig für eine rundum perfekte Rückkehr ins deutsche Oberhaus gefehlt. Denn Sailer (69.) und Stürmer Dominik Stroh-Engel (81.) trafen nur das Torgehäuse, nachdem Hannover durch Charlison Benschop (48.) sowie Darmstadts Kapitän Aytac Sulu (62./Eigentor) zweimal ausgeglichen hatte. Mevlüt Erdinc (59.) vergab für 96 zudem einen Foulelfmeter auf blamable Art.

"Mit dem Punkt müssen wir nun leben", sagte Stroh-Engel, der ohne Furcht den kommenden Aufgaben bei Schalke 04 und zu Hause gegen 1899 Hoffenheim entgegenblickte. "Wenn wir alles abrufen und zusammenhalten, können wir es fast jedem Gegner schwer machen."

Ähnlich sahen es seine Teamkollegen. Sulu beispielsweise hat nun die Gewissheit, "dass wir Bundesliga können". Für Keeper Christian Mathenia war es einfach "ein gutes Gefühl", zu merken, "dass wir in der Liga drin sind". Und Heller war fest davon überzeugt, "dass wir gut mithalten können".

Große Hoffnung auf eine weitere Heller-Gala sollten sich die Darmstädter Fans und Spieler bei aller Euphorie aber nicht machen. "Von den nächsten zehn Versuchen werde ich sieben oder acht neben das Tor setzen", warnte Heller.

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