Michael Schumacher im Gespräch mit Dieter Zetsche
Daimler-Chef Dieter Zetsche möchte sich die Dienste von Michael Schumacher trotz des nicht verlängerten Fahrer-Vertrags für die Zeit nach dessen aktiver Karriere sichern. "Ich persönlich wünsche mir, dass er nach seiner aktiven Zeit im Mercedes-Cockpit Partner unseres Unternehmens bleibt", erklärte Zetsche in der Bild.
Zetsche: Von Mercedes erwartet man vordere Plätze
An den durchwachsenen Leistungen im Mercedes trage Michael Schumacher zudem keine Schuld, erklärte Zetsche weiter. "Wir haben beiden Fahrern in den vergangenen drei Jahren nicht das Auto zur Verfügung stellen können, das in der Mehrzahl der Rennen siegfähig gewesen wäre. Es wäre also völlig falsch, jetzt Nico Rosberg oder Michael Schumacher einen Vorwurf zu machen. Unser Ziel ist jetzt, das Auto schneller zu machen", erklärte Zetsche und endete mit einem Aufruf an das Mercedes-Team: "Von unserer Marke erwartet man, dass sie vorn ist."